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550

Dampfzug, Pässe über 3.000 Meter und eine Straße ohne Leitplanke – mit dem Camper über den San Juan Skyway und den Million Dollar Highway

Von Durango über Silverton und Ouray nach Telluride und zurück über Lizard Head Pass: 420 Kilometer durch die steilste Ecke der Rocky Mountains.

Entfernung
325 km (202 mi)
Fahrzeit
3 h 36 min
Empfohlene Tage
5
Stopps
10
Bundesstaaten
CO
Aktualisiert
1. September 2026

Auf einen Blick: 5-tägige Rundreise über etwa 325 km (202 mi) mit 10 Stopps, Start und Ziel in Durango. Insgesamt etwa 3 h 36 min Fahrzeit.

Weitere Roadtrips: Colorado

Reiseführer · CampingSpirit

Von Durango über Silverton und Ouray nach Telluride und zurück über Lizard Head Pass: 420 Kilometer durch die steilste Ecke der Rocky Mountains.

Der Spirit der Route

Wer den San Juan Skyway fährt, fährt durch eine Kulisse, die sich wie ein Amphitheater aus Fels, Fichten und Gold anfühlt. Hinter Durango schraubt sich die US 550 über Coal Bank und Molas Pass über 3.000 Meter, die Fenster des Campers sind voller Gipfel. In Silverton steht noch der Dampfzug im Bahnhof, in Ouray liegen heiße Quellen zwischen senkrechten Felswänden, und der Million Dollar Highway hängt in Serpentinen am Hang, ohne Schutzplanke und mit tiefen Abgründen. Hinter Ridgway öffnet sich das Land: Telluride liegt am Ende eines Box Canyon, Lizard Head steht als Felsnadel am Pass. Im Herbst leuchten die Espen an den Hängen, in den Nächten sinkt die Temperatur auf wenige Grad über null. Die Strecke verlangt Konzentration, Reserven an Kühlung und Bremsen, aber sie belohnt mit Panoramen, die kaum eine andere US-Straße bietet.

Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)

1Etappe 1: Durango nach Silverton (ca. 80 km)

Die Strecke
Auf der US 550 nordwärts aus dem Animas-Tal: Hermosa Cliffs, Purgatory (Skigebiet), dann Coal Bank Pass (rund 3.240 m) und Molas Pass (rund 3.325 m) mit langen Anstiegen und Gefällen, 6–8 % Steigung, enge Kurven, Tempo 35–55 mph. Reine Fahrzeit etwa 1,5 Stunden. Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad fährt parallel; Fahrten mit Dampflok sind eigene Programmpunkte und werden nicht mit dem Camper gefahren.
Highlights & Must-Sees
  • Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad: seit 1882 betriebene Schmalspurbahn mit Dampflok, Fahrt rund 3,5 Stunden pro Richtung; Tickets früh reservieren.
  • Molas Pass und Molas Lake: Aussichtspunkt mit Blick auf die Needle Mountains, kleiner See neben dem Pass.
  • Silverton: historischer Bergbauort auf rund 2.840 m, Hauptstraße mit Saloons und Museum, Blick auf den Kendall Mountain.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Haviland Lake Campground im San Juan National Forest, etwa 30 Kilometer nördlich von Durango: Plätze am See im Nadelwald, Trinkwasser, Toiletten, einige Plätze mit Strom, Fahrzeuge bis 45 ft; Reservierung über Recreation.gov, Saison etwa Mai bis Mitte Oktober. Am Molas Pass liegt der Molas Lake Park & Campground der Stadt Silverton (rund 8 Kilometer südlich des Orts, Saison etwa 1. Juni bis 30. September, Reservierung ab 1. Januar, Wohnmobile willkommen, einfach ausgestattet).

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im San Juan National Forest ist Dispersed Camping meist bis 14 Tage erlaubt, oft in Höhen über 3.000 m: Frost und Gewitter beachten. Im Stadtgebiet von Silverton ist Übernachten im Fahrzeug auf Straßen und Parkplätzen nicht vorgesehen.

Insider-Tipp für Camper
In Durango tanken, einkaufen und entsorgen. Die Straße hat Passstrecken ohne Pause: Motor- und Kühlmitteltemperatur beobachten und im Gefälle im niedrigen Gang fahren, die Bremsen nicht dauerhaft belasten. Auf Höhe über 3.000 m können Kopfschmerzen auftreten, ausreichend trinken.

2Etappe 2: Silverton nach Ridgway (ca. 55 km)

Die Strecke
Auf der US 550, dem Million Dollar Highway, von Silverton nordwärts über den Red Mountain Pass (rund 3.358 m) nach Ouray und weiter nach Ridgway. Der Abschnitt zwischen Silverton und Ouray ist der anspruchsvollste: enge Serpentinen, kaum Leitplanken, steile Abhänge, Tempo 20–35 mph. Reine Fahrzeit rund 1,5 Stunden. Nach CDOT lief seit Ende Juli 2026 südlich von Ouray (Stützmauer und Bear Creek Tunnel) eine Baustelle mit wechselseitiger Verkehrsführung, Wartezeiten bis rund 15 bis 20 Minuten und einer Breitenbeschränkung von 11 ft (3,35 m); Ende laut Plan Ende September, die Stützmauer bis Oktober. Im Juli war der Red Mountain Pass nach Schlammlawinen zwei Tage gesperrt und öffnete am 31. Juli wieder. Aktuellen Stand vorher auf cotrip.org prüfen.
Highlights & Must-Sees
  • Red Mountain Pass: Aussichtspunkt mit den farbigen Hängen der Red Mountains, an der Straße alte Minen und Halden.
  • Ouray: Ort in einem Talkessel, umgeben von Felswänden, mit den Ouray Hot Springs (städtisches Bad) und dem Box Canyon Falls Park mit Wasserfall in einer Schlucht; Eintritt prüfen.
  • Bear Creek Falls und der Million Dollar Highway: Haltebuchten und kleiner Aussichtspunkt; Fotohalte nur in Buchten.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Ridgway State Park am Ridgway Reservoir: Campgrounds mit Plätzen mit und ohne Strom, Dump Station, Duschen und Wasser; Länge und Reservierung bei Colorado Parks and Wildlife prüfen. Näher an Ouray gibt es Forest-Service-Plätze wie Amphitheater Campground (Zufahrt steil und eng, für große Fahrzeuge ungeeignet).

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Auf Forstflächen im Uncompahgre National Forest ist Dispersed Camping meist bis 14 Tage erlaubt, aber die Zufahrten sind steil; im Stadtgebiet von Ouray ist Übernachten im Fahrzeug nicht erlaubt.

Insider-Tipp für Camper
Auf der Passstrecke nur bei trockenem Wetter und mit Tageslicht fahren, bei Gewitter Schlammlawinen beachten und anhalten oder umkehren, wenn Wasser oder Steine über die Straße kommen. Mit dem Wohnmobil auf Ausweichstellen achten und nicht in Kehren halten.

3Etappe 3: Ridgway nach Telluride (ca. 70 km)

Die Strecke
Von Ridgway auf der CO 62 über den Dallas Divide (rund 2.735 m) nach Placerville, dort auf der CO 145 nach Telluride und in den Box Canyon bis in den Ort: offene Weiden, Blick auf Mount Sneffels (4.314 m), danach engere Kurven im Talabschnitt. Rund 1,5 Stunden Fahrzeit.
Highlights & Must-Sees
  • Dallas Divide: einer der bekanntesten Fotostopps der Rocky Mountains, im Herbst besonders mit Espen und der Sneffels-Kette.
  • Telluride: viktorianische Bergbaustadt in einem Box Canyon; die kostenlose Gondel verbindet den Ort mit Mountain Village, Bridal Veil Falls liegen am Ende des Tals und sind über eine Schotterpiste erreichbar.
  • Bridal Veil Falls: Wasserfall von rund 110 m am Talende; die Zufahrt führt über eine Schotterpiste und ist nur mit Geländewagen sinnvoll.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Telluride Town Park Campground: städtischer Platz am Rand des Ortes, Saison 2026 vom 15. Mai bis 4. Oktober, ohne Strom- und Abwasseranschlüsse (Wasserhähne, Münzduschen), Einheiten bis 30 ft, Reservierung über die Stadt, maximal 7 Nächte. Weitere einfache Plätze im Uncompahgre und San Juan National Forest oberhalb von Telluride und Ophir; Namen und Zustand vor Ort erfragen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Dispersed Camping in den Forstflächen erlaubt (14 Tage), in der Stadt Telluride verboten; Kontrollen sind streng.

Insider-Tipp für Camper
Die Gondel in Telluride ist kostenlos, so entfällt die Fahrt mit dem Wohnmobil in die Ortsmitte. Parken in Telluride ist knapp, Wohnmobile besser am Rand lassen. Frischwasser und Entsorgung vorab klären.

4Etappe 4: Telluride nach Dolores (ca. 100 km)

Die Strecke
Auf der CO 145 südwestlich über den Lizard Head Pass (rund 3.115 m) nach Rico und weiter durch das Dolores-Tal nach Dolores: lange Anstiege, Wald und Almen, danach flachere Strecken am Dolores River. Zweispurig, Tempo 35–55 mph. Reine Fahrzeit etwa 2 Stunden.
Highlights & Must-Sees
  • Lizard Head Pass: Felsnadel Lizard Head (rund 4.000 m) mit Aussichtspunkt; Wanderwege in die Lizard Head Wilderness.
  • Rico: ehemalige Bergbaustadt auf rund 2.700 m mit kleinen Läden, ruhiger Stopp.
  • Dolores: Ort am Dolores River; Anasazi Heritage Center mit Museum zu den Ancestral Puebloans, Öffnungszeiten prüfen.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: McPhee Reservoir (San Juan National Forest): am Ufer des Stausees Campgrounds mit Plätzen mit und ohne Strom, Toiletten, Wasser teils; Länge und Reservierung vor Ort klären. Zusätzlich bieten private RV-Parks in Dolores Anschlüsse.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im San Juan National Forest ist Dispersed Camping meist bis 14 Tage möglich; Feuerverbote im Sommer beachten.

Insider-Tipp für Camper
In Rico oder Dolores tanken und Wasser füllen; zwischen Telluride und Rico gibt es keine Tankstelle. Gefälle auf dem Pass im niedrigen Gang fahren.

5Etappe 5: Dolores nach Durango (ca. 115 km)

Die Strecke
Von Dolores auf der CO 145 und US 160 nach Mancos und weiter nach Durango: Hochebene, Pinienwälder, dann Anstieg über die Hesperus Hill und Abfahrt in das Animas-Tal. Rund 1,75 Stunden Fahrzeit. Abstecher nach Mesa Verde National Park möglich (siehe eigene Route).
Highlights & Must-Sees
  • Mancos Valley: ländliches Tal mit Farmen und kleinen Läden, Blick auf die La Plata Mountains.
  • Mancos State Park (Jackson Gulch Reservoir): kleiner See mit Wanderwegen und Angeln.
  • Durango: Ort mit historischer Hauptstraße, Bahnhof der Schmalspurbahn und Museen; Abschluss der Schleife.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Mancos State Park: Campgrounds am Stausee mit Plätzen mit und ohne Strom, Toiletten, Duschen; saisonale Öffnung, Länge und Reservierung bei Colorado Parks and Wildlife prüfen. In Durango bieten private RV-Parks Anschlüsse; Plätze im Animas-Tal früh buchen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Dispersed Camping im San Juan National Forest bei Mancos und Hesperus erlaubt; Zufahrten teils schmal.

Insider-Tipp für Camper
In Durango entsorgen, tanken und einkaufen, bevor Sie das Fahrzeug abgeben. Zwischenhalte in Cortez oder Mesa Verde National Park bieten sich an, wenn noch Zeit bleibt.

Camping-Praxis & Länder-Knigge

Wildcamping & Freistehen

  • In Colorado ist Dispersed Camping auf National-Forest- und BLM-Flächen in der Regel erlaubt, meist bis zu 14 Tage an einem Ort, nicht aber in Nationalparks, Schutzgebieten und markierten Sperrgebieten; im Sommer gelten häufig Feuerverbote (Fire Restrictions).
  • In Städten und Dörfern (Silverton, Ouray, Telluride, Durango) ist Übernachten im Fahrzeug auf Straßen und Parkplätzen meist untersagt; Kontrollen sind streng. Im Zweifel Campground wählen.
  • Höhe und Gewicht: Viele Plätze liegen über 2.700 m; Nächte sind kühl bis frostig, Gewitter am Nachmittag sind im Sommer die Regel. Höhenkrankheit ist möglich, langsam aklimatisieren.
  • Wildtiere: Schwarzbären, Murmeltiere und Klapperschlangen in tieferen Lagen; Lebensmittel nachts im Fahrzeug verwahren, Müll sichern.
  • Schlammlawinen und Waldbrand-Narben: Nach Starkregen sind Schlammlawinen möglich, besonders auf der US 550; Sperrungen werden von CDOT bekanntgegeben. Bei Regen Abstand von Hängen halten.
  • Nützliche Apps und Seiten: iOverlander, Campendium, The Dyrt, Recreation.gov (Forest Service), Colorado Parks and Wildlife, cotrip.org und die Seiten des San Juan und Uncompahgre National Forest.

Entsorgung & Versorgung

  • Dump Stations: Ridgway State Park, Mancos State Park und private RV-Parks in Durango, Silverton, Ouray, Telluride und Dolores; Verfügbarkeit und Gebühren vorab prüfen. Sanidumps.com listet Stationen.
  • Trinkwasser: Leitungswasser in den Orten trinkbar; an Forest-Service-Plätzen oft kein Wasser, Kanister mitbringen. Oberflächenwasser filtern oder abkochen.
  • Treibstoff: Tankstellen in Durango, Silverton, Ouray, Ridgway, Telluride, Rico und Dolores; auf den Pässen keine. Im Hochgebirge vor dem Aufstieg tanken.
  • Einkauf: Supermärkte in Durango, Ridgway, Telluride und Cortez; in Silverton und Ouray kleine Läden mit höheren Preisen.
  • Gas: Propan in Durango und Telluride; europäische Flaschen brauchen Adapter, Mietmobile haben fest verbaute US-Tanks. In großer Höhe funktioniert Propan bei niedriger Temperatur schlechter.
  • Strom und Mobilfunk: Anschlüsse nur auf wenigen Plätzen; auf den Pässen und in den Canyons fällt der Empfang aus. Offline-Karten laden.
  • Wäsche und Duschen: Münzwäschereien in Durango, Telluride und Ouray; Duschen in State Parks und privaten Plätzen.

Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln

  • Tempolimits in mph: Passstrecken meist 35–55, Million Dollar Highway oft 20–35, in Ortschaften 25–35. Nachts Wild auf der Straße.
  • Maße und Längen: Die US 550 ist für Wohnmobile fahrbar, aber eng ohne Leitplanken; Gespanne und lange Fahrzeuge bei den Serpentinen und Tunneln vorsichtig, Ausweichstellen nutzen. Legale Maximalhöhe in den USA meist 13 ft 6 in (4,11 m).
  • Reservierungen: State-Park-Plätze über Colorado Parks and Wildlife, Forest-Service-Plätze über Recreation.gov; Herbstwochenenden (Espenlaub) und die Zeit der Telluride-Festivals sind gefragt, früh buchen.
  • Eintritte: Durango & Silverton Railroad, Ouray Hot Springs und Box Canyon Falls erheben Eintritt; für Besucher ohne US-Wohnsitz gelten seit 2026 teils höhere Gebühren in stark besuchten Nationalparks – nur relevant, wenn Sie Mesa Verde ergänzen; Beträge auf nps.gov prüfen.
  • Höhe und Wetter: Pässe über 3.000 m (Coal Bank, Molas, Red Mountain, Lizard Head); Schnee ist ab Ende September möglich, im Winter Schließungen und Lawinensprengungen. Aktuellen Stand auf cotrip.org prüfen.
  • Verkehrsrecht für Reisende: Rechtsabbiegen bei Rot nach Halt erlaubt, außer wo verboten; offene Alkoholbehälter im Fahrzeug verboten. Deutscher Führerschein genügt, internationaler wird oft empfohlen. Kindersitz- und Gurtpflicht gelten auch im Wohnmobil.
  • Notfall: 911; Mobilfunk auf den Pässen lückenhaft. Bei Gewitter nicht auf Pässen oder Bergkämmen verweilen.

CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste

  • Warme Schichten und Mütze: Nachts sinkt die Temperatur auf den Pässen auch im Sommer auf wenige Grad über null.
  • Auffahrkeile und Kühlmittel: Die Steigungen und Abfahrten über 3.000 m beanspruchen Motor und Bremsen stark.
  • Offline-Karten, Papierkarte und Reservierungsunterlagen: Auf den Pässen gibt es kaum Empfang.
  • Regenjacke und Handschuhe: Gewitter und Hagel am Nachmittag sind im Sommer häufig.
  • Wasserkanister (20 l) und Wasserfilter: Forest-Service-Plätze haben oft kein Wasser.
  • Taschenlampe und Notfallset: Auf der US 550 können Sperrungen und Wartezeiten bei Dunkelheit auftreten.

Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen.

Reiseverlauf Stopp für Stopp

In Fahrtreihenfolge. Entfernungen sind Schätzungen zwischen aufeinanderfolgenden Stopps.

  1. 1

    Durango

    CO
    Start
  2. 2

    Silverton

    CO
    75 km
  3. 3

    Red Mountain Pass

    CO
    12 km
  4. 4

    Ouray

    CO
    18 km
  5. 5

    Ridgway

    CO
    20 km
  6. 6

    Telluride

    CO
    29 km
  7. 7

    Rico

    CO
    40 km
  8. 8

    Dolores

    CO
    58 km
  9. 9

    Mancos

    CO
    29 km
  10. 10

    Durango

    CO
    44 km

Beste Reisezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Am angenehmsten sind meist Mai und September–Oktober. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: April und Juni. Heiß: Juli–August. Kalt und kurze Tage: Januar–Februar. Juli und August sind am vollsten: Buchen Sie Campingplätze früh.

Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten

Häufige Fragen

Wie lang ist die Route «Dampfzug, Pässe über 3.000 Meter und eine Straße ohne Leitplanke – mit dem Camper über den San Juan Skyway und den Million Dollar Highway»?

5-tägige Rundreise über etwa 325 km (202 mi) mit 10 Stopps, Start und Ziel in Durango. Insgesamt etwa 3 h 36 min Fahrzeit.

Wie viele Tage braucht man für «Dampfzug, Pässe über 3.000 Meter und eine Straße ohne Leitplanke – mit dem Camper über den San Juan Skyway und den Million Dollar Highway»?

Wir empfehlen 5 Tage: etwa 3 h 36 min Fahrzeit, so bleibt Zeit für die Stopps.

Wo beginnt und endet «Dampfzug, Pässe über 3.000 Meter und eine Straße ohne Leitplanke – mit dem Camper über den San Juan Skyway und den Million Dollar Highway»?

Es ist eine Rundreise mit Start und Ziel in Durango.

Durch welche Bundesstaaten führt «Dampfzug, Pässe über 3.000 Meter und eine Straße ohne Leitplanke – mit dem Camper über den San Juan Skyway und den Million Dollar Highway»?

Colorado.

Wo kann man entlang «Dampfzug, Pässe über 3.000 Meter und eine Straße ohne Leitplanke – mit dem Camper über den San Juan Skyway und den Million Dollar Highway» campen?

OpenStreetMap verzeichnet 84 Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze im Umkreis von 30 km um die Stopps dieser Route. Zum Beispiel: Matterhorn Campground, Sunshine Campground und Sundance RV Park.

Wann ist die beste Reisezeit für Dampfzug, Pässe über 3.000 Meter und eine Straße ohne Leitplanke – mit dem Camper über den San Juan Skyway und den Million Dollar Highway?

Am angenehmsten sind meist Mai und September–Oktober. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: April und Juni. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)