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SS340

Villen, Fähren und Felswände – mit dem Camper um den Comer See von Como über Menaggio und Lecco nach Bellagio

Rund 250 km am Westufer des Comer Sees von Como nach Colico, durch die Valsassina zu den Grigne bei Lecco und über Bellagio zurück – ein Rundkurs zwischen Gartenvillen, Orrido und Gipfelblick, bei dem Fähre und Wanderschuhe die engsten Stellen übernehmen.

Entfernung
159 km (99 mi)
Fahrzeit
2 h 12 min
Empfohlene Tage
7
Stopps
12
Länder
Italien
Aktualisiert
1. September 2026

Auf einen Blick: 7-tägige Rundreise über etwa 159 km (99 mi) mit 12 Stopps, Start und Ziel in Como. Insgesamt etwa 2 h 12 min Fahrzeit.

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Reiseführer · CampingSpirit

Rund 250 km am Westufer des Comer Sees von Como nach Colico, durch die Valsassina zu den Grigne bei Lecco und über Bellagio zurück – ein Rundkurs zwischen Gartenvillen, Orrido und Gipfelblick, bei dem Fähre und Wanderschuhe die engsten Stellen übernehmen.

Der Spirit der Route

Der Comer See ist ein Fjord der Alpen, der sich in Italien verirrt hat. Vom Westufer sehen Sie am Morgen die Dampfer zwischen Menaggio und Varenna kreuzen, mittags Segel vor den Felswänden der Grigne, abends Licht in den Fenstern der Villen am Ufer. Die Straße, die Strada Regina, hängt am Hang und ist alt, eng und voller Busse. Das Wohnmobil fährt sie langsam, mit Pausen an den Buchten, und überlässt den schmalsten Passagen die Fähre und das Linienboot. Nördlich des Sees öffnet sich das Alto Lario mit Schilf, Sand und Surfern, in der Valsassina liegen Wasserfälle, Käsereien und Kletterwände, und am Südende wartet Lecco, die Stadt der Berge, Manzonis und der Eisenhämmer. Wer im Mai oder September reist, bekommt Platz und Ruhe.

Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)

1Etappe 1: Como nach Menaggio (ca. 40 km)

Die Strecke
Von Como auf der SS340 Regina am Westufer entlang über Cernobbio, Moltrasio, Argegno und Tremezzo nach Menaggio. Die Straße ist stellenweise sehr eng, kurvig, mit Mauern und Tunneln, Bussen im Gegenverkehr und im Sommer oft stehendem Verkehr; mit Pausen 1,5 bis 2 Stunden. Für lange oder breite Wohnmobile anspruchsvoll, Spiegel einklappen und Gegenverkehr früh abwarten.
Highlights & Must-Sees
  • Como: Dom, Seepromenade, Villa Olmo und die Standseilbahn nach Brunate mit Blick über den See.
  • Villa Carlotta in Tremezzo mit Terrassengarten, Azaleen und Kunstsammlung.
  • Menaggio mit Seepromenade, Fähranleger und dem Wanderweg Via dei Monti Lariani.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In und um Menaggio gibt es mehrere Campingplätze mit Strom und Sanitär; Saison meist Frühjahr bis Herbst, im Sommer früh reservieren. Als Alternative abseits des Seeverkehrs kommen kleinere Plätze im Umland von Como, etwa bei den Brianza-Seen, in Frage. Existenz, Ausstattung und Fahrzeuglänge vorab prüfen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Am Comer See ist Freistehen praktisch ausgeschlossen: Die Uferstraße hat kaum Parkplätze, Gemeinden wie Como, Menaggio und Tremezzina kontrollieren und erlassen Verbote gegen Übernachten. Planen Sie den Platz fest ein.

Insider-Tipp für Camper
Comos Zentrum ist ZTL mit Kameras; Wohnmobile bleiben außerhalb, etwa am Campingplatz mit Bus- und Bootsanbindung. Die Strada Regina ist an Wochenenden und im August zäh; fahren Sie früh am Morgen oder spät am Nachmittag. Tanken und einkaufen Sie in Como, am Seeufer sind Supermärkte rar und klein.

2Etappe 2: Menaggio nach Colico (Alto Lario) (ca. 35 km)

Die Strecke
Von Menaggio auf der SS340 Regina nach Norden über Rezzonico, Dongo, Gravedona und Domaso bis ins Alto Lario nach Colico. Hinter Menaggio wird die Straße breiter und flacher, hat aber Ortsdurchfahrten mit engen Stellen; rund 1 Stunde. Bei Gera Lario beginnt die Ebene des Pian di Spagna.
Highlights & Must-Sees
  • Gravedona mit der romanischen Kirche Santa Maria del Tiglio am Ufer.
  • Abbazia di Piona auf der Halbinsel bei Colico: ein mittelalterliches Kloster mit Kreuzgang.
  • Das Schilf- und Auengebiet Pian di Spagna am Nordende des Sees, ein Vogelgebiet.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Bei Colico liegen mehrere Plätze am Wasser, darunter Camping Piona; Strom, Sanitär und Entsorgung sind meist vorhanden. Die Saison ist überwiegend Frühjahr bis Herbst. Im Sommer reservieren.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im Alto Lario ist Übernachten auf Parkplätzen am See in der Saison verboten und wird kontrolliert; im Naturreservat Pian di Spagna ist Campieren untersagt. Die Plätze sind günstig genug, um darauf auszuweichen.

Insider-Tipp für Camper
Das Alto Lario ist bekannt für den „Breva“ und den „Tivano“, die täglichen Winde: Surfer und Kiter treffen sich hier. Auf den Campingplätzen am Wasser kann es nachmittags böig sein; Markise sichern. Mit der Fähre und dem Linienboot sind Bellagio und Varenna auch von hier bequem erreichbar.

3Etappe 3: Colico nach Primaluna (Valsassina) (ca. 55 km)

Die Strecke
Von Colico auf der SS36 am Ostufer nach Süden über Dervio bis Bellano, dann hinauf in die Valsassina nach Taceno und Primaluna. Die SS36 ist gut ausgebaut, aber mit vielen Tunneln und Lkw-Verkehr; die Straße von Bellano in die Valsassina ist kurvig und steil, für große Wohnmobile besser über Lecco und Ballabio. Rund 1,5 Stunden.
Highlights & Must-Sees
  • Orrido di Bellano: eine Schlucht im Ort mit Stegen über dem Wasser, ein Eintritt wird erhoben.
  • Cascata del Troggia bei Introbio in der Valsassina.
  • Das Dorf Primaluna mit Altstadt und Bergblick auf die Grigne.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Im Bereich Primaluna und der Valsassina sind einzelne Stellplätze verzeichnet; Lage, Ausstattung, Gebühren und Saison vorab prüfen. In der Valsassina sind Campingplätze rar, einige Agriturismi nehmen Wohnmobile auf.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In der Valsassina ist Freistehen in Wäldern und auf Almen verboten; Parkplätze in den Dörfern sind für Wohnmobile mit Campierverbot erlaubt, wo keine Verbotsschilder stehen. Im Sommer gilt Brandgefahr in den Wäldern.

Insider-Tipp für Camper
Die Valsassina ist ein Wander- und Kletterziel; Seilbahnen und Zugänge zu den Grigne starten in Ballabio und Lecco. Die Käserei- und Hofläden verkaufen Käse und Wurst direkt. Im Winter gelten in den Bergen Schneeketten- oder Winterreifenpflicht, Beschilderung beachten.

4Etappe 4: Primaluna nach Piani Resinelli (ca. 25 km)

Die Strecke
Von Primaluna die Valsassina hinab nach Ballabio, dann auf der Bergstraße hinauf zu den Piani Resinelli unterhalb der Grigna Meridionale. Die Straße ist schmal, kurvig und hat viele Kehren; für große Wohnmobile ungeeignet, Zufahrtsbeschränkungen vorab prüfen. Rund 45 Minuten.
Highlights & Must-Sees
  • Piani Resinelli: Hochfläche auf rund 1300 m mit Wäldern und Wanderwegen unter der Grigna.
  • Der Aussichtspunkt „Belvedere“ mit Blick auf Lecco und den Lago di Como.
  • Die Felswände der Grigna Meridionale, ein klassisches Klettergebiet.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Auf den Piani Resinelli gibt es nur wenige und kleine Angebote, eher für kompakte Mobile; Existenz, Ausstattung, Saison und Fahrzeuglänge vorab prüfen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Auf den Piani Resinelli gilt im Naturpark Grigna Settentrionale Campierverbot außerhalb ausgewiesener Plätze; Übernachten auf Parkplätzen ist nicht vorgesehen.

Insider-Tipp für Camper
Die Piani Resinelli liegen höher als der See und sind im Sommer kühler. Bei Schnee oder Eis ist die Zufahrt gesperrt oder kettenpflichtig. Im Sommer sind Wochenenden voll, die Straße ist dann mit Gegenverkehr kaum für Wohnmobile fahrbar; fahren Sie unter der Woche.

5Etappe 5: Piani Resinelli nach Lecco (ca. 20 km)

Die Strecke
Die Bergstraße hinab nach Ballabio und weiter nach Lecco am Südende des östlichen Seearms. Rund 40 Minuten; die Abfahrt ist kurvig und für Bremsen anspruchsvoll, im unteren Teil gut ausgebaut. Lecco liegt am Ende des Sees, mit Hafen und Altstadt.
Highlights & Must-Sees
  • Lecco: die Seepromenade, die Piazza XX Settembre und die Basilika San Nicolò.
  • Ponte Azzone Visconti über die Adda, ein Wahrzeichen der Stadt.
  • Die Seilbahn nach Piani d’Erna mit Blick über den See und auf den Resegone (Betrieb vorab prüfen).
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Lecco ist ein Wohnmobil-Stellplatz verzeichnet; Ausstattung, Gebühren und Öffnung vorab prüfen. Am See bei Lecco gibt es zusätzlich das Camping Rivabella. In der Umgebung bieten weitere Campingplätze Plätze am Wasser.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Lecco und am Seeufer ist Übernachten außerhalb ausgewiesener Plätze nicht üblich; die Gemeinde kontrolliert. Wohnmobile dürfen in der Stadt nur dort stehen, wo Parken erlaubt ist.

Insider-Tipp für Camper
Lecco ist die Stadt Alessandro Manzonis, des Autors von „I promessi sposi“; das Museum Casa Manzoni liegt im Stadtteil Caleotto. Die Stadt hat ZTL-Zonen mit Kameras. Mit Zug oder Boot ist Lecco gut an Mailand und Varenna angebunden.

6Etappe 6: Lecco nach Bellagio (ca. 30 km)

Die Strecke
Von Lecco auf der SP583 Lariana am Westufer des Lecco-Arms über Malgrate, Valmadrera und Oliveto Lario (mit Vassena und Onno) nach Bellagio. Die Straße ist stellenweise sehr eng, hat Tunnel und Mauern; Gegenverkehr mit Bussen ist üblich; Baustellen und zeitweise Sperrungen kommen vor, aktuelle Verkehrsmeldungen vorab prüfen. Rund 1 bis 1,5 Stunden, für lange und breite Wohnmobile eher ungeeignet.
Highlights & Must-Sees
  • Bellagio auf der Landzunge zwischen den beiden Seearmen: Treppengassen, Seidenläden und Seepromenade.
  • Villa Serbelloni und Villa Melzi mit Gärten (Öffnung und Eintritt vorab prüfen).
  • Die Fahrt am Ufer mit Blick auf die Grigne und die Dörfer Onno und Oliveto Lario.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In und bei Bellagio gibt es nur wenige Campingplätze; frühzeitig reservieren und Fahrzeuglänge angeben. Als Alternative nutzen Sie Lecco oder Menaggio als Basis und fahren mit der Fähre oder dem Bus nach Bellagio.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Bellagio ist Übernachten auf öffentlichen Parkplätzen und am Ufer verboten; Parkplätze sind knapp und teuer. Wohnmobile haben in der Altstadt keinen Platz.

Insider-Tipp für Camper
Bellagio ist an Wochenenden und im Sommer stark überlaufen; die Zufahrt kann zeitweise gesperrt oder im Verkehr stecken. Die Autofähre verbindet Bellagio, Menaggio, Cadenabbia und Varenna; Fahrplan, Tarife und Fahrzeuglänge vorab beim Betreiber Navigazione Laghi prüfen. Spiegel einklappen auf der SP583.

7Etappe 7: Bellagio nach Como (ca. 45 km)

Die Strecke
Von Bellagio über Civenna und Asso nach Erba, dann nach Como; dies umgeht die extrem enge Ostuferstraße über Lezzeno–Nesso–Torno, die für große Wohnmobile ungeeignet ist. Die Strecke ist kurvig, in den Dörfern eng; rund 1,5 Stunden. Alternativ mit der Fähre nach Cadenabbia und über die SS340 zurück.
Highlights & Must-Sees
  • Die Hügellandschaft des Triangolo Lariano mit Wäldern und Dörfern.
  • Erba und die Seen Alserio und Pusiano am Rand der Brianza.
  • Como am Abend: Seepromenade, Dom und Piazza Cavour.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Zurück bei Como bieten sich Campingplätze im Umland, etwa bei den Brianza-Seen, an; Existenz, Ausstattung, Saison und Fahrzeuglänge vorab prüfen. Sie liegen abseits des Seeverkehrs.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Como und Umgebung ist Übernachten außerhalb ausgewiesener Plätze nicht üblich; die Stadt kontrolliert, Parkplätze sind knapp. Bei Zweifel Gemeinde fragen.

Insider-Tipp für Camper
Como liegt nahe der Schweizer Grenze; wer weiter nach Norden fährt, braucht in der Schweiz die Autobahnvignette und beachtet die Schweizer Regeln für Wohnmobile. Vergleichen Sie die Spritpreise vor der Grenze. In Como lassen sich Wasser, Gas und Vorräte für die Heimfahrt auffüllen.

Camping-Praxis & Länder-Knigge

Wildcamping & Freistehen

  • Italienisches Recht (Codice della Strada) trennt Parken („sosta“) vom Campen („campeggio“): Ein Wohnmobil darf dort stehen, wo Parken erlaubt ist, wenn es nur auf den Rädern steht. Stühle, Tische, Markise, Stützen und Grauwasserablass sind Campieren und verboten.
  • Am Comer See erlassen viele Gemeinden eigene Verbote gegen Übernachten im Fahrzeug; Parkplätze am Ufer sind knapp, kontrolliert und oft gebührenpflichtig. Bußgelder und Abschleppen sind möglich. In Naturschutzgebieten wie Pian di Spagna und in den Parks der Grigne ist Campieren untersagt.
  • In Naturparks und Wäldern ist offenes Feuer verboten; im Sommer gilt erhöhte Brandgefahr, auch Grill und Gaskocher im Freien sind riskant.
  • Nützliche Apps: park4night, Campercontact und CamperOnline (italienisch). Plätze am See sind im Sommer schnell belegt – reservieren.

Entsorgung & Versorgung

  • Ver- und Entsorgung heißt „camper service“ oder „carico e scarico“. Am See gibt es sie auf den Campingplätzen und auf wenigen Aree di sosta, etwa in Lecco und Primaluna.
  • Grauwasser und Kassette nur an der Station leeren; wildes Entsorgen ist ein Hauptgrund für Verbote.
  • Leitungswasser ist meist trinkbar; Brunnen in den Bergdörfern liefern oft gutes Quellwasser, auf „acqua potabile“ achten.
  • Gas: Deutsche Tauschflaschen werden in Italien nicht getauscht. Tankflaschen und Gastanks füllen Sie an GPL-Tankstellen mit dem italienischen Adapter. Mit zwei vollen Flaschen anreisen.

Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln

  • Tempolimits: Wohnmobile bis 3,5 t außerorts 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h, auf der Autobahn 130 km/h; über 3,5 t außerorts 80 km/h, auf der Autobahn 100 km/h. Gespanne mit Wohnwagen: 70 km/h außerorts, 80 km/h auf der Autobahn. Außerorts gilt Abblendlicht auch am Tag.
  • ZTL (Zona a Traffico Limitato) mit Kameraüberwachung gibt es in Como, Lecco, Menaggio, Bellagio und weiteren Seeorten; die Bußgelder kommen per Post, oft Monate später. Stellplätze und Parkplätze außerhalb der Zone nutzen.
  • Umweltzonen: In der Lombardei gelten in der kalten Jahreszeit (meist 1. Oktober bis 30. April) Verkehrsbeschränkungen für ältere Dieselfahrzeuge in größeren Gemeinden, voraussichtlich auch Como und Lecco; Euro-Stufen und Stichtage ändern sich (zuletzt Diskussion um Euro-5-Diesel ab Oktober 2026), aktuelle Regeln der Region Lombardia vorab prüfen.
  • Strada Regina und Seestraßen: Breite und Länge begrenzen die Fahrt auf den engen Abschnitten; Höhen- und Breitenbeschränkungen in Tunneln und Ortsdurchfahrten beachten. Autofähren verbinden Bellagio, Menaggio, Cadenabbia und Varenna; Fahrzeuglänge und Höhe bei Buchung prüfen.
  • Ragt Ladung über das Heck hinaus, etwa Fahrräder auf dem Heckträger, ist die rot-weiße Warntafel (50 × 50 cm) Pflicht. Promillegrenze 0,5, für Fahranfänger und Berufsfahrer 0,0; Handy am Steuer nur mit Freisprecheinrichtung.

CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste

  • Wanderschuhe mit griffiger Sohle für die Wege in den Grigne, auf den Piani Resinelli und am Wanderweg Via dei Monti Lariani.
  • Fahrrad oder Klapprad für Fahrten zwischen Campingplatz und Ortszentrum, wo das Wohnmobil nicht durchkommt.
  • Klappbare Spiegelabdeckung oder Breitenmaß im Cockpit für die engen Passagen der Strada Regina und der SP583.
  • Regenjacke und Fleece – am See kann es plötzlich Gewitter geben, in den Bergen ist es auch im Sommer kühl.
  • Fernglas für die Wasservögel im Pian di Spagna und die Gipfel der Grigne.
  • Italienischer Gasadapter für GPL-Tankstellen, dazu zwei volle Flaschen bei der Einreise.

Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen.

Reiseverlauf Stopp für Stopp

In Fahrtreihenfolge. Entfernungen sind Schätzungen zwischen aufeinanderfolgenden Stopps.

  1. 1

    Como

    Italien
    Start
  2. 2

    Cernobbio

    Italien
    5 km
  3. 3

    Tremezzo

    Italien
    25 km
  4. 4

    Menaggio

    Italien
    5 km
  5. 5

    Gravedona

    Italien
    18 km
  6. 6

    Colico

    Italien
    8 km
  7. 7

    Bellano

    Italien
    15 km
  8. 8

    Primaluna

    Italien
    14 km
  9. 9

    Piani Resinelli

    Italien
    12 km
  10. 10

    Lecco

    Italien
    6 km
  11. 11

    Bellagio

    AussichtenBellagio, Italien

    Treppengassen und Villengärten, wo sich die drei Arme des Comer Sees treffen. Autofähren fahren nach Varenna und Cadenabbia.

    22 km
  12. 12

    Como

    Italien
    30 km

Beste Reisezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Am angenehmsten sind meist Mai–Juni und August–September. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Juli und Oktober. Kalt und kurze Tage: Januar–Februar. Juli und August sind am vollsten: Buchen Sie Campingplätze früh.

Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten

Praktisches für unterwegs

  • Italien: Autobahnmaut. Maut auf den meisten Autostrade; Zahlung an der Schranke per Karte oder bar. Tempolimit für Pkw auf Autobahnen: 130 km/h.

Verkehrsregeln und Gebühren ändern sich. Prüfen Sie vor der Reise offizielle Quellen.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Route «Villen, Fähren und Felswände – mit dem Camper um den Comer See von Como über Menaggio und Lecco nach Bellagio»?

7-tägige Rundreise über etwa 159 km (99 mi) mit 12 Stopps, Start und Ziel in Como. Insgesamt etwa 2 h 12 min Fahrzeit.

Wie viele Tage braucht man für «Villen, Fähren und Felswände – mit dem Camper um den Comer See von Como über Menaggio und Lecco nach Bellagio»?

Wir empfehlen 7 Tage: etwa 2 h 12 min Fahrzeit, so bleibt Zeit für die Stopps.

Wo beginnt und endet «Villen, Fähren und Felswände – mit dem Camper um den Comer See von Como über Menaggio und Lecco nach Bellagio»?

Es ist eine Rundreise mit Start und Ziel in Como.

Durch welche Länder führt «Villen, Fähren und Felswände – mit dem Camper um den Comer See von Como über Menaggio und Lecco nach Bellagio»?

Italien.

Wo kann man entlang «Villen, Fähren und Felswände – mit dem Camper um den Comer See von Como über Menaggio und Lecco nach Bellagio» campen?

OpenStreetMap verzeichnet 87 Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze im Umkreis von 20 km um die Stopps dieser Route. Zum Beispiel: Camping Montorfano, Camping La' Vedo und Campeggio 2 Laghi.

Wann ist die beste Reisezeit für Villen, Fähren und Felswände – mit dem Camper um den Comer See von Como über Menaggio und Lecco nach Bellagio?

Am angenehmsten sind meist Mai–Juni und August–September. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Juli und Oktober. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)