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Seen, Wasserfall und Olivenhügel – mit dem Camper durch das Rieti-Becken, zum Terminillo und in die Sabina – a view of a valley and mountains from a hill📷 Photo by Ken Shono on Unsplash
SS4

Seen, Wasserfall und Olivenhügel – mit dem Camper durch das Rieti-Becken, zum Terminillo und in die Sabina

Rund 355 km im Herzen Italiens: von Rieti ins Heilige Tal nach Greccio, hinauf zum Monte Terminillo, zum Wasserfall der Marmore, an den Lago del Salto und Lago del Turano und durch die Olivenhügel der Sabina nach Farfa – ein Rundkurs für Ruhe, Bergluft und stille Dörfer.

Entfernung
192 km (119 mi)
Fahrzeit
2 h 39 min
Empfohlene Tage
7
Stopps
10
Länder
Italien
Aktualisiert
1. September 2026

Auf einen Blick: 7-tägige Rundreise über etwa 192 km (119 mi) mit 10 Stopps, Start und Ziel in Rieti. Insgesamt etwa 2 h 39 min Fahrzeit.

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Reiseführer · CampingSpirit

Rund 355 km im Herzen Italiens: von Rieti ins Heilige Tal nach Greccio, hinauf zum Monte Terminillo, zum Wasserfall der Marmore, an den Lago del Salto und Lago del Turano und durch die Olivenhügel der Sabina nach Farfa – ein Rundkurs für Ruhe, Bergluft und stille Dörfer.

Der Spirit der Route

Rieti liegt dort, wo Italien sich selbst genau in die Mitte legt, und wirkt trotzdem wie ein Ort, an dem die Touristen vergessen haben, vorbeizukommen. Der Fluss Velino fließt durch die Ebene, Pappeln stehen an den Kanälen, im Westen liegen die Franziskanerklöster des Heiligen Tals, im Osten steigt der Terminillo auf fast 2200 Meter. Aus der Schiebetür sehen Sie morgens Dunst über den Seen von Salto und Turano, mittags Olivenbäume bis an den Horizont, abends Dörfer, die an Felsen kleben, in goldenem Licht. Die Straßen sind kurvig, die Seen wasserreich und still, und das Wasser des Velino stürzt bei Marmore 165 Meter in die Tiefe. Die Sabina ist Olivenland mit Mönchen, Hirten und Gastwirten, die noch ohne Eile kochen.

Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)

1Etappe 1: Rieti nach Poggio Bustone (ca. 35 km)

Die Strecke
Von Rieti ins Heilige Tal (Valle Santa): zuerst Richtung Greccio auf Provinzstraßen durch die Ebene, dann nach Osten über Contigliano und Cantalice nach Poggio Bustone. Die Straßen sind gut ausgebaut und flach, nur die Zufahrten zu den Heiligtümern sind schmal und steil. Rund 1 Stunde reine Fahrzeit, mit Besichtigungen ein halber Tag.
Highlights & Must-Sees
  • Rieti: Piazza Vittorio Emanuele II, Dom, Bischofspalast und der unterirdische Rundgang „Rieti Sotterranea“.
  • Greccio mit dem Franziskanerkloster in den Felsen, wo Franziskus 1223 die erste Weihnachtskrippe aufgestellt haben soll.
  • Poggio Bustone mit dem Heiligtum, dem „Sacro Speco“ und dem Blick über das Tal von Rieti.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In und bei Rieti gibt es Stellplätze für Wohnmobile; Lage, Ausstattung und Gebühren vorab prüfen. Die Zufahrten zu den Heiligtümern im Heiligen Tal sind für große Wohnmobile eng, besser einen Stellplatz in Rieti als Basis nutzen und mit dem Rad oder Taxi weiterfahren.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Rieti und im Heiligen Tal gilt Parken mit Campierverbot; Übernachten auf Parkplätzen der Heiligtümer ist nicht vorgesehen. Bei Zweifel Gemeinde fragen.

Insider-Tipp für Camper
Rieti nennt sich Mittelpunkt Italiens, der „Centro d’Italia“ ist durch einen Stein markiert. Das Zentrum ist ZTL mit Kameras; Wohnmobile parken am Stellplatz oder an Parkplätzen außerhalb. Die Heiligtümer haben feste Besuchszeiten und Kleiderregeln (Schultern und Knie bedeckt).

2Etappe 2: Poggio Bustone nach Monte Terminillo (ca. 35 km)

Die Strecke
Zurück Richtung Rieti und über Pian de’ Valli und Provinzstraßen den Berg hinauf zur Hochfläche Campo Foro/Campoforogna. Die Straße ist gut ausgebaut, aber mit vielen Kehren und im Winter oft schneebedeckt; rund 1 Stunde. An Wochenenden und im Winter stark befahren.
Highlights & Must-Sees
  • Monte Terminillo, die „Montagna di Roma“, mit rund 2200 m Höhe im Gebirge der Monti Reatini.
  • Wanderungen ab Campoforogna zur Hochfläche Pian de’ Valli und Gipfelwege.
  • Blick vom Berg über das Rieti-Becken und bei klarer Sicht bis zu den Apenninen.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Am Terminillo ist ein Stellplatz (Area Sosta Camper Terminillo) verzeichnet; Ausstattung, Saison und Gebühren vorab prüfen. In der Umgebung gibt es einzelne Campingangebote. Im Winter sind viele Plätze für Skifahrer geöffnet, im Sommer eher ruhig.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In den Schutzgebieten gilt Campierverbot außerhalb ausgewiesener Plätze; Parkplätze an den Liften sind im Winter für Skifahrer gedacht. Im Sommer ist Brandschutz zu beachten.

Insider-Tipp für Camper
Im Winter können Schneeketten oder Winterreifen am Terminillo vorgeschrieben sein; Zufahrtsbeschränkungen vorab prüfen. Für Wanderungen früh starten, im Sommer ziehen am Nachmittag oft Gewitter auf. Mit dem Wohnmobil über Nacht auf dem Berg ist es bei Wind und Kälte rau, Heizung und Wasser prüfen.

3Etappe 3: Monte Terminillo nach Cascata delle Marmore (ca. 60 km)

Die Strecke
Vom Terminillo hinunter nach Rieti, dann auf der SS79 nach Nordwesten ins Velino-Tal und weiter Richtung Terni zum Wasserfall bei Marmore. Die Straßen sind gut ausgebaut; rund 1,5 Stunden. Die Zufahrt zum Wasserfall liegt in Umbrien, kurz vor Terni.
Highlights & Must-Sees
  • Cascata delle Marmore: einer der höchsten Wasserfälle Europas, gebaut von den Römern 271 v. Chr., mit rund 165 m Gesamthöhe in drei Stufen.
  • Lago di Piediluco wenige Kilometer oberhalb des Wasserfalls, mit Ruderclubs und Uferwegen.
  • Wanderwege entlang der Nera-Schlucht und Aussichtspunkte am Wasserfall.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Bei Marmore liegt das Campeggio Cascata delle Marmore; am Lago di Piediluco gibt es zusätzlich das Camping Lago di Piediluco. Beide haben in der Regel Strom und Sanitär; Saison meist Frühjahr bis Herbst, Öffnung vorab prüfen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Umbrien gilt Parken mit Campierverbot; am Wasserfall und am See sind Übernachtungen auf Parkplätzen verboten. In der Saison wird kontrolliert.

Insider-Tipp für Camper
Das Wasser des Wasserfalls wird nur zu festgelegten Zeiten freigegeben, die je nach Saison und Wochentag wechseln; Zeiten, Eintritt und Zugänge vorab auf der offiziellen Seite prüfen. Am Wochenende ist der Wasserfall voll, früh am Morgen oder spätnachmittags ist es leerer. Nehmen Sie Regenjacke und festes Schuhwerk mit, die Wege sind nass.

4Etappe 4: Cascata delle Marmore nach Lago del Salto (Petrella Salto) (ca. 85 km)

Die Strecke
Zurück ins Velino-Tal bis Rieti, dann über Cittaducale und die SS578 Salto Cicolana ins Gebiet des Lago del Salto. Die Strecke ist gut ausgebaut bis Cittaducale, danach kurvig und teilweise eng; rund 2 Stunden. Die Straßen am See sind schmal und haben viele Kehren.
Highlights & Must-Sees
  • Lago del Salto: Stausee mit Buchten und Uferdörfern wie Petrella Salto, Borgo San Pietro und Fiumata, im Naturreservat Montagne della Duchessa nahe.
  • Cittaducale, planmäßig angelegte Stadt aus dem 14. Jahrhundert am Rand des Rieti-Beckens.
  • Wander- und Radwege am Seeufer und Aussichtspunkte über das Wasser.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Am Lago del Salto gibt es vereinzelt kleine Aree di sosta und Agriturismi, unter anderem im Umland von Fiumata. Ausstattung und Öffnung vorab prüfen; im Sommer ist es am See belebt, im Frühjahr und Herbst ruhig.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Am Lago del Salto sind Campieren und Übernachten am Ufer in der Regel verboten, Naturschutz- und Gemeindeverordnungen gelten. Ruhige Parkplätze ohne Verbotsschild werden zum Übernachten ohne Campingverhalten teils toleriert.

Insider-Tipp für Camper
Die Wasserstände des Stausees schwanken stark; Uferbereiche können im Sommer weit vom Wasser entfernt sein. Baden und Bootfahren sind je nach Gemeinde geregelt. Tanken und einkaufen Sie vorher in Rieti oder Cittaducale, am See gibt es nur kleine Läden.

5Etappe 5: Lago del Salto nach Castel di Tora (Lago del Turano) (ca. 30 km)

Die Strecke
Vom Lago del Salto über Provinzstraßen und Bergsträßchen zum Nachbarsee, dem Lago del Turano. Die Strecke ist schmal, kurvig und führt durch Dörfer mit engen Passagen; rund 1 Stunde. Für große Wohnmobile anspruchsvoll, Navi mit Fahrzeugmaßen nutzen.
Highlights & Must-Sees
  • Castel di Tora: mittelalterliches Dorf auf einer Halbinsel im Lago del Turano, zu den „schönsten Dörfern Italiens“ gezählt.
  • Lago del Turano mit Buchten, Segelbooten und Rundwegen am Ufer.
  • Rocca Sinibalda mit Burg über dem See.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In der Umgebung des Lago del Turano gibt es vereinzelt kleine Aree di sosta; Existenz, Ausstattung, Gebühren und Öffnung vorab prüfen. Auch Agriturismi nehmen Wohnmobile auf – Fahrzeuglänge angeben.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Am Lago del Turano gilt Parken mit Campierverbot; im Sommer sind Parkplätze am See eng und werden kontrolliert. Bei Zweifel die Gemeinde fragen.

Insider-Tipp für Camper
Die Altstadt von Castel di Tora ist für Fahrzeuge weitgehend gesperrt; parken Sie am Dorfrand. Im Sommer finden Feste statt, die Parkplätze füllen. Die Straßen am Turano haben Leitplanken, aber wenig Ausweichstellen, rechnen Sie mit Gegenverkehr.

6Etappe 6: Castel di Tora nach Farfa (Sabina) (ca. 60 km)

Die Strecke
Vom Turano-See über Provinzstraßen durch Olivenhaine und Eichenwälder hinab in die Sabina nach Fara in Sabina und zur Abtei Farfa. Gut zu fahren, aber kurvig; rund 1,5 Stunden. In den Dörfern der Sabina sind die Gassen eng, Zufahrten zu den Hügeldörfern sind für große Wohnmobile ungeeignet.
Highlights & Must-Sees
  • Abtei Farfa: Benediktinerkloster aus dem 6. und 7. Jahrhundert, im Mittelalter einer der mächtigsten Klöster Italiens.
  • Casperia, ein Hügeldorf der Sabina mit Altstadt und Aussichtspunkten.
  • Die Olivenhaine der Sabina, aus denen das Öl mit geschützter Herkunft „Sabina DOP“ stammt.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In der Sabina gibt es kleine Aree di sosta und Agriturismi, zum Teil mit Ölmühle und Hofladen; Stand in park4night und Campercontact prüfen. Ausstattung, Saison und Fahrzeuglänge vorab klären, einige Betriebe nehmen nur Reservierungen an.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In den Naturparks der Sabina, etwa dem Regionalpark Monti Lucretili, ist Campieren außerhalb ausgewiesener Plätze verboten. Parken mit Campierverbot gilt in den Dörfern; auf privaten Feldern nur mit Erlaubnis.

Insider-Tipp für Camper
Die Ölernte in der Sabina liegt im Herbst; viele Mühlen verkaufen frisches Öl direkt. Der Besuch der Abtei Farfa hat feste Öffnungszeiten und Kleiderordnung; Zeiten vorab prüfen. Kaufen Sie Öl und Honig bei den Erzeugern, nicht an den Straßenständen.

7Etappe 7: Farfa nach Rieti (ca. 50 km)

Die Strecke
Von Farfa über die Via Salaria (SS4) nach Norden zurück nach Rieti, mit Blick auf die Olivenhügel der Sabina. Gut ausgebaut, stark befahren, im Sommer mit Lkw-Verkehr; rund 1 Stunde. Zur Rückfahrt gehören die Ausfahrt Rieti und der Stellplatz.
Highlights & Must-Sees
  • Laghi Lungo und Ripasottile: Naturreservat nahe Rieti mit Wasservögeln und Beobachtungsständen.
  • Contigliano und Greccio als ruhige Stopps am Rand der Ebene.
  • Rieti am Abend: Lungovelino, Brücke Romano und Piazza Cavour.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Zurück in Rieti bieten sich wieder die Stellplätze der Stadt an; Ausstattung und Gebühren vorab prüfen. Alternativ übernachten Sie auf einem Agriturismo in der Ebene.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Rieti ist Übernachten außerhalb ausgewiesener Plätze nicht üblich; im Naturreservat ist Campieren verboten. Bei Zweifel Gemeinde fragen.

Insider-Tipp für Camper
Das Naturreservat Laghi Lungo und Ripasottile bietet Beobachtungsstände und Rundwege; Zugangsregeln vorab prüfen. In Rieti bekommen Sie Wasser, Lebensmittel und Gas für die Heimfahrt. Von Rieti führt die A24 oder die SS4 weiter nach Rom beziehungsweise zur Adria.

Camping-Praxis & Länder-Knigge

Wildcamping & Freistehen

  • Italienisches Recht (Codice della Strada) trennt Parken („sosta“) vom Campen („campeggio“): Ein Wohnmobil darf dort stehen, wo Parken erlaubt ist, wenn es nur auf den Rädern steht. Stühle, Tische, Markise, Stützen und Grauwasserablass sind Campieren und verboten.
  • Im Rieti-Becken, an den Seen und in den Bergen gelten Gemeindeverordnungen und Schutzgebietsregeln: Schutzgebiete der Monti Reatini (Terminillo), Naturreservat Montagne della Duchessa, Riserva Laghi Lungo e Ripasottile und Parco Monti Lucretili. Bußgelder und Abschleppen sind möglich.
  • In der Waldbrandsaison (Sommer, regionale Verordnung prüfen) ist offenes Feuer in Wald und Macchia verboten; auch Grill und Gaskocher im Freien sind riskant.
  • Nützliche Apps: park4night, Campercontact und CamperOnline (italienisch). Aree di sosta rund um Rieti sind dünn gesät und öffnen oft nur von Frühjahr bis Herbst – vorab anrufen.

Entsorgung & Versorgung

  • Ver- und Entsorgung heißt „camper service“ oder „carico e scarico“. In Rieti gibt es eine Station; an den Seen und auf dem Terminillo nur auf einzelnen Plätzen.
  • Grauwasser und Kassette nur an der Station leeren; wildes Entsorgen ist ein Hauptgrund für Verbote.
  • Leitungswasser ist meist trinkbar; Brunnen in den Dörfern liefern oft gutes Quellwasser, auf „acqua potabile“ achten.
  • Gas: Deutsche Tauschflaschen werden in Italien nicht getauscht. Tankflaschen und Gastanks füllen Sie an GPL-Tankstellen mit dem italienischen Adapter; in den Bergen sind sie selten. Mit zwei vollen Flaschen anreisen.

Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln

  • Tempolimits: Wohnmobile bis 3,5 t außerorts 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h, auf der Autobahn 130 km/h; über 3,5 t außerorts 80 km/h, auf der Autobahn 100 km/h. Gespanne mit Wohnwagen: 70 km/h außerorts, 80 km/h auf der Autobahn. Außerorts gilt Abblendlicht auch am Tag.
  • ZTL (Zona a Traffico Limitato) mit Kameraüberwachung gibt es in Rieti und in den Zentren der Hügeldörfer; die Bußgelder kommen per Post, oft Monate später. Stellplätze und Parkplätze außerhalb der Zone nutzen.
  • Maut: Die A24 und A1 sind mautpflichtig; die Staatsstraßen SS4 Salaria und SS79 sind mautfrei. Mautabrechnung per Telepass oder an der Station.
  • Winterausrüstung: Vom 15. November bis 15. April kann am Terminillo und auf Bergstrecken Winterausrüstung oder Schneeketten vorgeschrieben sein; Beschilderung beachten. Zufahrtsbeschränkungen am Terminillo bei Schnee möglich.
  • Ragt Ladung über das Heck hinaus, etwa Fahrräder auf dem Heckträger, ist die rot-weiße Warntafel (50 × 50 cm) Pflicht. Promillegrenze 0,5, für Fahranfänger und Berufsfahrer 0,0; Handy am Steuer nur mit Freisprecheinrichtung.

CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste

  • Schneeketten oder Textilketten für den Terminillo, von Spätherbst bis Frühjahr oft Pflicht.
  • Wanderschuhe und Regenjacke für die Wege am Wasserfall von Marmore und die Gipfelwege am Terminillo.
  • Fernglas für die Wasservögel in den Reservaten Lungo und Ripasottile und an den Seen.
  • Fahrrad oder Klapprad für die Zufahrten zu den Heiligtümern im Heiligen Tal, wo große Wohnmobile nicht durchkommen.
  • Kühlbox für Olivenöl, Käse und Honig aus der Sabina, direkt vom Erzeuger.
  • Italienischer Gasadapter für GPL-Tankstellen, dazu zwei volle Flaschen bei der Einreise.

Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen.

Reiseverlauf Stopp für Stopp

In Fahrtreihenfolge. Entfernungen sind Schätzungen zwischen aufeinanderfolgenden Stopps.

  1. 1

    Rieti

    Italien
    Start
  2. 2

    Greccio

    Italien
    9 km
  3. 3

    Poggio Bustone

    Italien
    15 km
  4. 4

    Terminillo

    Italien
    10 km
  5. 5

    Cascata delle Marmore

    Italien
    31 km
  6. 6

    Piediluco

    Italien
    5 km
  7. 7

    Petrella Salto

    Italien
    52 km
  8. 8

    Castel di Tora

    Italien
    3 km
  9. 9

    Farfa

    Italien
    38 km
  10. 10

    Rieti

    Italien
    29 km

Beste Reisezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Am angenehmsten sind meist April–Mai und September–Oktober. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: März, Juni und November. Juli und August sind am vollsten: Buchen Sie Campingplätze früh.

Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten

Praktisches für unterwegs

  • Italien: Autobahnmaut. Maut auf den meisten Autostrade; Zahlung an der Schranke per Karte oder bar. Tempolimit für Pkw auf Autobahnen: 130 km/h.

Verkehrsregeln und Gebühren ändern sich. Prüfen Sie vor der Reise offizielle Quellen.

Themen

Diese Reise im Planer öffnen

Häufige Fragen

Wie lang ist die Route «Seen, Wasserfall und Olivenhügel – mit dem Camper durch das Rieti-Becken, zum Terminillo und in die Sabina»?

7-tägige Rundreise über etwa 192 km (119 mi) mit 10 Stopps, Start und Ziel in Rieti. Insgesamt etwa 2 h 39 min Fahrzeit.

Wie viele Tage braucht man für «Seen, Wasserfall und Olivenhügel – mit dem Camper durch das Rieti-Becken, zum Terminillo und in die Sabina»?

Wir empfehlen 7 Tage: etwa 2 h 39 min Fahrzeit, so bleibt Zeit für die Stopps.

Wo beginnt und endet «Seen, Wasserfall und Olivenhügel – mit dem Camper durch das Rieti-Becken, zum Terminillo und in die Sabina»?

Es ist eine Rundreise mit Start und Ziel in Rieti.

Durch welche Länder führt «Seen, Wasserfall und Olivenhügel – mit dem Camper durch das Rieti-Becken, zum Terminillo und in die Sabina»?

Italien.

Wo kann man entlang «Seen, Wasserfall und Olivenhügel – mit dem Camper durch das Rieti-Becken, zum Terminillo und in die Sabina» campen?

OpenStreetMap verzeichnet 20 Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze im Umkreis von 20 km um die Stopps dieser Route. Zum Beispiel: Campeggio Lago di Piediluco, Camping Le Marmore und Camping Monti Del Sole.

Wann ist die beste Reisezeit für Seen, Wasserfall und Olivenhügel – mit dem Camper durch das Rieti-Becken, zum Terminillo und in die Sabina?

Am angenehmsten sind meist April–Mai und September–Oktober. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: März, Juni und November. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)