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Am Ende der Straße – mit dem Camper über die Route 138 der Côte-Nord bis Natashquan – red and white concrete building near green trees and body of water during daytime📷 Photo by Andre Ouellet on Unsplash
138

Am Ende der Straße – mit dem Camper über die Route 138 der Côte-Nord bis Natashquan

Von Tadoussac über Baie-Comeau und Sept-Îles zu den Kalksteinmonolithen von Mingan und bis zum Ort Natashquan, wo die Straße fast am Ende Québecs liegt: 1.000 Kilometer Küste, Taiga und Weite.

Entfernung
808 km (502 mi)
Fahrzeit
8 h 58 min
Empfohlene Tage
5
Stopps
10
Provinzen
QC
Aktualisiert
1. September 2026

Auf einen Blick: 5-tägiger Roadtrip über etwa 808 km (502 mi) mit 10 Stopps, von Tadoussac nach Natashquan. Insgesamt etwa 8 h 58 min Fahrzeit.

Weitere Roadtrips: Quebec

Reiseführer · CampingSpirit

Von Tadoussac über Baie-Comeau und Sept-Îles zu den Kalksteinmonolithen von Mingan und bis zum Ort Natashquan, wo die Straße fast am Ende Québecs liegt: 1.000 Kilometer Küste, Taiga und Weite.

Der Spirit der Route

Die Côte-Nord ist die lange, dünn besiedelte Nordküste des Sankt-Lorenz-Golfs. Hinter Tadoussac wird der Verkehr schnell dünner, die Route 138 folgt Klippen, Flussmündungen und Buchten, dazwischen liegen Dörfer mit kleinen Häfen, weißen Kirchen und Aussichtstürmen. Östlich von Baie-Comeau rücken die Abstände zwischen Tankstellen und Läden auseinander, das Meer ist immer in der Nähe, im Landesinneren beginnt die Taiga mit Fichten, Torfmooren und Flüssen, in denen Lachse springen. In Havre-Saint-Pierre beginnen die Mingan-Inseln, ein Archipel aus Kalksteinfelsen, die der Wind zu Skulpturen geformt hat. Die Straße endet laut aktuellem Stand weit hinter Natashquan; wer bis dorthin fährt, hat das Gefühl, am Rand des Kontinents zu stehen. Aus der Schiebetür sieht man Wale, Papageitaucher in der Saison, Nebel über dem Meer und nachts Nordlicht.

Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)

1Etappe 1: Tadoussac nach Baie-Comeau (ca. 210 km)

Die Strecke
Von Tadoussac auf der Route 138 nordostwärts über Les Escoumins und Forestville nach Baie-Comeau; Hügel, Flussmündungen und Küstenstücke wechseln sich ab, Tempo 50 bis 90 km/h, längere Steigungen und Gefälle. Tankstellen und Läden in Les Escoumins, Forestville und Baie-Comeau; dazwischen wenig. Reine Fahrzeit etwa drei Stunden, mit Stopps ein ganzer Tag.
Highlights & Must-Sees
  • Cap-de-Bon-Désir bei Les Bergeronnes: Aussichtspunkt im Marinepark Saguenay–Saint-Laurent, von dem man bei Ebbe und Flut Wale von Land aus sehen kann; Zeiten und Eintritt bei Parks Canada prüfen.
  • Les Escoumins: Taucherort und Besucherzentrum des Meeresparks; kleiner Hafen und Strand, ein kurzer Halt genügt.
  • Réserve naturelle de la Pointe-aux-Outardes: Sandzunge mit Vogelbeobachtungsplätzen vor Baie-Comeau; Zeiten und Zugang vorab prüfen.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Campingplätze in Baie-Comeau und Umgebung sind meist privat oder kommunal betrieben; Öffnungszeiten, Ausstattung und Fahrzeuglänge vor der Anreise beim Betreiber klären. Reservierung im Hochsommer ratsam.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Kein legales Freistehen an der Küste oder in den Orten; Übernachtungen auf Parkplätzen und Aussichtspunkten sind nicht gestattet. Auf öffentlichem Land (Terres du domaine de l’État) gelten Sonderregeln für Besucher aus dem Ausland, die vorab zu klären sind.

Insider-Tipp für Camper
In Tadoussac, Forestville oder Baie-Comeau volltanken und Wasser füllen; ab hier werden die Abstände zwischen Versorgungspunkten größer. Fährplan der Verbindung Baie-Comeau–Matane (falls gewünscht) vorher prüfen.

2Etappe 2: Baie-Comeau nach Port-Cartier (ca. 260 km)

Die Strecke
Auf der Route 138 durch Küstenwälder und Taiga, vorbei an Baie-Trinité und Pointe-des-Monts, weiter bis Port-Cartier. Kurvenreich mit langen Geraden, Tempo 70 bis 90 km/h, kaum Orte zwischen den Zielen. Reine Fahrzeit knapp vier Stunden, mit Stopps ein ganzer Tag.
Highlights & Must-Sees
  • Phare de Pointe-des-Monts: historischer Leuchtturm von 1830 an der Mündung des Sankt-Lorenz-Stroms; Besichtigungs- und Öffnungszeiten vorab prüfen.
  • Baie-Trinité: kleiner Ort mit Hafen und Klippen; Wanderwege am Wasser, mäßige Einkaufsmöglichkeiten.
  • Port-Cartier: Industrie- und Hafenstadt mit Naturschutzgebiet im Landesinneren; als Versorgungshalt vor Sept-Îles geeignet.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Campingplatz am Leuchtturm Pointe-des-Monts (laut Betreiber, Öffnung und Ausstattung vorab klären) oder Campingplätze in Port-Cartier; Fahrzeuglänge und Reservierung beim Betreiber prüfen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Kein legales Freistehen an der Küstenstraße; die Wälder sind überwiegend öffentliches Land, auf dem für Besucher aus dem Ausland Sonderregeln gelten. Nachts Parken an Aussichtspunkten ist nicht gestattet.

Insider-Tipp für Camper
Zwischen Baie-Comeau und Port-Cartier gibt es nur wenige Tankstellen, daher in Baie-Comeau volltanken. Der Leuchtturm liegt an einer Stichstraße, Fahrzeuglänge beachten. Mückenschutz im Frühsommer.

3Etappe 3: Port-Cartier nach Longue-Pointe-de-Mingan (ca. 220 km)

Die Strecke
Von Port-Cartier nach Sept-Îles, dann weiter auf der Route 138 durch Taiga und Küstenstreifen über Rivière-Saint-Jean bis Longue-Pointe-de-Mingan. Lange Geraden, Tempo 90 km/h, wenige Orte. Reine Fahrzeit etwa drei Stunden, mit Stopps ein ganzer Tag.
Highlights & Must-Sees
  • Sept-Îles: größte Stadt der Côte-Nord mit Hafen; Vieux-Poste de Sept-Îles, ein rekonstruierter Pelzhandelsposten, sowie Bootsfahrten zum Archipel vor der Stadt; Öffnungszeiten und Fahrpläne vorab prüfen.
  • Rivière-Saint-Jean: Lachsfluss mit Wanderwegen und Fischerplätzen; Genehmigungen zum Angeln vorab prüfen.
  • Longue-Pointe-de-Mingan: Ausgangspunkt für Bootsfahrten zum Mingan-Archipel und Besucherzentrum der Reserve; Fahrpläne und Reservierung bei Parks Canada bzw. den Anbietern prüfen.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Campingplätze in Sept-Îles und Longue-Pointe-de-Mingan (kommunal oder privat); Ausstattung, Öffnungszeiten und Fahrzeuglänge beim Betreiber klären. Im Hochsommer früh buchen. Alternativ die einfachen Camps der Inseln im Mingan-Archipel (nur per Boot, Zelt).

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Kein legales Freistehen an der Küste; Übernachten auf Parkplätzen und Aussichtspunkten ist nicht gestattet. Für die Inseln im Mingan-Archipel gelten Reservierungs- und Lagerregeln von Parks Canada.

Insider-Tipp für Camper
In Sept-Îles volltanken und einkaufen, danach gibt es bis Havre-Saint-Pierre nur kleine Läden. Bootstouren zum Mingan-Archipel frühzeitig buchen, bei Wind und Nebel fallen sie aus.

4Etappe 4: Longue-Pointe-de-Mingan nach Havre-Saint-Pierre (ca. 60 km)

Die Strecke
Kurzes Stück auf der Route 138 entlang der Küste nach Havre-Saint-Pierre, dem Hauptort der Mingan-Inseln. Gerade Strecke durch Küstenwald und Torfmoore, Tempo 90 km/h. Reine Fahrzeit etwa eine Stunde; der Tag gehört den Inseln.
Highlights & Must-Sees
  • Réserve de parc national de l’Archipel-de-Mingan: Kalksteinmonolithe, Küstenwege und Seevögel (Papageitaucher in der Saison) auf den Inseln; Boote ab Havre-Saint-Pierre und Longue-Pointe-de-Mingan, Fahrpläne und Reservierung bei Parks Canada und den Anbietern prüfen.
  • Havre-Saint-Pierre: Hafenort mit Besucherzentrum der Inseln und kleinem Museum; Bootsanleger und Läden in der Nähe.
  • Küstenwege an der Rivière-Saint-Pierre und Strand von Havre-Saint-Pierre: einfache Spaziergänge mit Meerblick.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Camping Municipal in Havre-Saint-Pierre oder private Plätze; Ausstattung, Öffnungszeiten und Fahrzeuglänge beim Betreiber klären. Alternativ primitive Campingplätze auf einzelnen Inseln im Archipel (nur per Boot), Reservierung bei Parks Canada.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Kein legales Freistehen; die Küstenstraße hat nur wenige Parkbuchten, nachts ist Parken dort nicht gestattet.

Insider-Tipp für Camper
Für einen Inseltag Wetter- und Gezeitenbericht prüfen und Wind- und Regenjacke einpacken. Das Wohnmobil auf dem Campingplatz stehen lassen und mit dem Boot übersetzen. Mücken und Kriebelmücken im Frühsommer häufig.

5Etappe 5: Havre-Saint-Pierre nach Natashquan (ca. 160 km)

Die Strecke
Von Havre-Saint-Pierre auf der Route 138 ostwärts durch Taiga und Flussmündungen über Rivière-au-Tonnerre und Aguanish bis Natashquan. Lange Geraden, Tempo 90 km/h, kaum Orte, Mobilfunk teils schwach. Reine Fahrzeit etwa zwei bis drei Stunden. Die Route 138 endet offiziell in Kegaska, etwa 100 Kilometer hinter Natashquan; dahinter gibt es keine durchgehende Straße, der Abschnitt ist im Ausbau, Zustand vorab prüfen.
Highlights & Must-Sees
  • Rivière-au-Tonnerre und Flussmündungen: Strände und Wanderwege am Ufer, Wasserfälle im Hinterland je nach Jahreszeit.
  • Natashquan: Dorf mit den „Galets“, einer historischen Fischersiedlung am Meer, und weißen Sandstränden; Öffnungszeiten von Museen und Läden vorab prüfen.
  • Küstenspaziergänge und Aussichtspunkte bei Aguanish und Natashquan: Meerblick und Seevögel, im Sommer wenig Betrieb.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Campingplätze in Natashquan und Umgebung (kommunal oder privat); Ausstattung, Öffnungszeiten und Fahrzeuglänge beim Betreiber oder der Gemeinde klären. Reservierung im Hochsommer ratsam.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Kein legales Freistehen an der Küstenstraße; auf öffentlichem Land gelten Sonderregeln für Besucher aus dem Ausland, die vorab zu klären sind.

Insider-Tipp für Camper
In Havre-Saint-Pierre volltanken, Wasser füllen und Vorräte kaufen; zwischen Havre-Saint-Pierre und Natashquan gibt es nur wenige Läden. Reifen und Reserverad vor der Fahrt prüfen, Pannenhilfe ist weit entfernt. Die Straße zurück bis Baie-Comeau nimmt etwa zwei Tage.

Camping-Praxis & Länder-Knigge

Wildcamping & Freistehen

  • Wildcampen am Straßenrand oder auf Parkplätzen ist in Québec verboten und wird von Polizei und Gemeinden kontrolliert; Übernachten im Fahrzeug an Aussichtspunkten und Häfen ist nicht gestattet. Auf öffentlichem Land (Terres du domaine de l’État) gelten für Einwohner und Besucher unterschiedliche Regeln; Besucher aus dem Ausland sollten Genehmigungen vorab klären.
  • Auf der Côte-Nord gibt es wenige Campingplätze; sie liegen meist in den Orten und sind kommunal oder privat. Öffnungszeiten sind oft auf Sommer beschränkt, im Frühjahr und Herbst vorab telefonisch klären.
  • Réserves fauniques und ZEC bieten einfache Campingplätze gegen Gebühr; Zufahrten sind meist Schotter und für große Wohnmobile ungeeignet.
  • Wildtiere: Schwarzbären, Elche und Karibus leben in den Wäldern und Mooren; Lebensmittel nachts im Fahrzeug lagern. Mücken und Kriebelmücken sind im Frühsommer lästig, Insektenschutz und Moskitonetz einpacken.
  • Marinepark und Schutzgebiete: Abstand zu Walen und Robben einhalten, Drohnen sind in Schutzgebieten meist verboten.
  • Nützliche Apps: Parks Canada, Sépaq, iOverlander, Campendium, Québec 511 (Straßenzustand).
  • Bei einer Kontrolle auf einem Parkplatz hilft Kooperation: freundlich bleiben, den Platz verlassen.

Entsorgung & Versorgung

  • Dump Stations gibt es auf einigen Campingplätzen; Details beim Betreiber klären. Öffentliche Dump Stations sind selten.
  • Trinkwasser ist in den Orten meist gut, Campingplätze haben Frischwasserstationen; an Flüssen Wasser filtern oder abkochen.
  • Grauwasser nicht auf den Boden ablassen; Chemietoiletten nur an Dump Stations leeren.
  • Propan: Tankstellen und Händler in Baie-Comeau und Sept-Îles füllen Flaschen; europäische Flaschen brauchen einen Adapter; Mietmobile haben fest verbaute Tanks.
  • Treibstoff: Tankstellen sind selten; in Tadoussac, Forestville, Baie-Comeau, Port-Cartier, Sept-Îles und Havre-Saint-Pierre regelmäßig tanken. Reservekanister mitführen, falls Mietbedingungen es erlauben.
  • Einkaufen: Supermärkte in Baie-Comeau, Sept-Îles und Havre-Saint-Pierre; in den kleinen Orten nur kleine Läden.
  • Strom: Campingplätze mit Anschluss bieten meist 15, 30 oder 50 A, 120 V; Mietmobile haben passende Kabel.

Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln

  • Tempolimits in km/h: Landstraßen 90, in Orten 50, in Schulzonen 30 bis 40. Ein Wohnmobil fährt wie Pkw; Anhänger sind nach Beschilderung zugelassen. Elche und Karibus queren Straßen, besonders in der Dämmerung.
  • Maut und Gebühren: Auf dieser Route gibt es keine Maut; Fähren (z. B. Baie-Comeau–Matane) haben eigene Preise und Fahrpläne.
  • Parks und Eintritte: Parks Canada und Sépaq erheben Gebühren für Fahrzeuge und Bootstouren, die Preise vor Ort und online prüfen.
  • Maße und Längen: Campingplätze haben Längenlimits, bei der Buchung die Fahrzeuglänge angeben; legale Maximalhöhe in Québec meist 4,15 m (13 ft 6 in).
  • Sprache: Québec ist französischsprachig, Beschilderung und Gespräche meist französisch; Grundwörter wie „Arrêt“ (Stopp) und „Interdit“ (verboten) kennen.
  • Reservierung: Parks Canada (Mingan), Bootstouren, Fähren und Campingplätze je nach Betreiber; Hochsaison Juli und August, früh buchen.
  • Wetter und Saison: Sommer kühl und mückenreich, Juni bis September geeignet; im Frühjahr und Herbst sind viele Einrichtungen geschlossen; Nebel und Wind an der Küste häufig.
  • Verkehrsrecht für Reisende: Rechtsabbiegen bei Rot ist in Québec grundsätzlich verboten, außer ein Schild erlaubt es; offener Alkohol im Fahrzeug verboten; Handy am Steuer nur freihändig; Gurt- und Kindersitzpflicht; Führerschein aus Deutschland genügt für Touristen, ein internationaler wird empfohlen.
  • Notfall: 911; Mobilfunk ist abseits der Orte teils schwach oder fehlt; Notfallausrüstung, Wasser und Proviant mitführen, Pannenhilfe kann weit entfernt sein.

CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste

  • Reservekanister und Reserverad: Tankstellen und Werkstätten liegen weit auseinander, besonders hinter Port-Cartier.
  • Insektenschutz und Moskitonetz: In Küstenwäldern und Mooren sind Mücken und Kriebelmücken im Frühsommer häufig.
  • Warme Schichten und Regenzeug: An der Küste kann es auch im Sommer kühl und neblig sein, besonders auf Booten.
  • Fernglas und Kamera mit Teleobjektiv für die Mingan-Inseln: Seevögel, Papageitaucher und Robben sind aus der Ferne am besten zu sehen.
  • Offline-Karten und ausgedruckte Reservierungen: Mobilfunk bricht zwischen den Orten ab.
  • Wasserkanister und Lebensmittelvorräte für mehrere Tage: Läden sind in den kleinen Orten selten und haben begrenzte Öffnungszeiten.

Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen.

Reiseverlauf Stopp für Stopp

In Fahrtreihenfolge. Entfernungen sind Schätzungen zwischen aufeinanderfolgenden Stopps.

  1. 1

    Tadoussac

    QC
    Start
  2. 2

    Les Escoumins

    QC
    38 km
  3. 3

    Forestville

    QC
    59 km
  4. 4

    Baie-Comeau

    QC
    105 km
  5. 5

    Baie-Trinité

    QC
    77 km
  6. 6

    Port-Cartier

    QC
    91 km
  7. 7

    Sept-Îles

    QC
    47 km
  8. 8

    Longue-Pointe-de-Mingan

    QC
    202 km
  9. 9

    Havre-Saint-Pierre

    QC
    37 km
  10. 10

    Natashquan

    QC
    152 km

Beste Reisezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Am angenehmsten sind meist Juni–September. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Mai. Kalt und kurze Tage: November–März. Juli und August sind am vollsten: Buchen Sie Campingplätze früh.

Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten

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Häufige Fragen

Wie lang ist die Route «Am Ende der Straße – mit dem Camper über die Route 138 der Côte-Nord bis Natashquan»?

5-tägiger Roadtrip über etwa 808 km (502 mi) mit 10 Stopps, von Tadoussac nach Natashquan. Insgesamt etwa 8 h 58 min Fahrzeit.

Wie viele Tage braucht man für «Am Ende der Straße – mit dem Camper über die Route 138 der Côte-Nord bis Natashquan»?

Wir empfehlen 5 Tage: etwa 8 h 58 min Fahrzeit, so bleibt Zeit für die Stopps.

Wo beginnt und endet «Am Ende der Straße – mit dem Camper über die Route 138 der Côte-Nord bis Natashquan»?

Sie beginnt in Tadoussac und endet in Natashquan.

Durch welche Provinzen führt «Am Ende der Straße – mit dem Camper über die Route 138 der Côte-Nord bis Natashquan»?

Quebec.

Wann ist die beste Reisezeit für Am Ende der Straße – mit dem Camper über die Route 138 der Côte-Nord bis Natashquan?

Am angenehmsten sind meist Juni–September. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Mai. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)