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A2

Panzerkiefern, Felsküste und Wildwasser – mit dem Camper von Lagonegro über Maratea in den Nationalpark Pollino

Rund 255 km durch den Süden der Basilikata: vom Monte Sirino bei Lagonegro an die steile Tyrrhenische Küste von Maratea, durch das Lao-Tal zu den Wänden des Pollino mit den uralten Panzerkiefern und weiter über Latronico ins Val d’Agri nach Moliterno.

Entfernung
140 km (87 mi)
Fahrzeit
1 h 56 min
Empfohlene Tage
7
Stopps
8
Länder
Italien
Aktualisiert
1. September 2026

Auf einen Blick: 7-tägiger Roadtrip über etwa 140 km (87 mi) mit 8 Stopps, von Lagonegro nach Moliterno. Insgesamt etwa 1 h 56 min Fahrzeit.

Weitere Roadtrips: Italien

Reiseführer · CampingSpirit

Rund 255 km durch den Süden der Basilikata: vom Monte Sirino bei Lagonegro an die steile Tyrrhenische Küste von Maratea, durch das Lao-Tal zu den Wänden des Pollino mit den uralten Panzerkiefern und weiter über Latronico ins Val d’Agri nach Moliterno.

Der Spirit der Route

Die Basilikata hat nur gut dreißig Kilometer Tyrrhenische Küste, und es sind die schönsten. Bei Maratea fallen bewaldete Berge steil ins Meer, Buchten wechseln mit Felsen, und über allem steht ein weißer Christus auf dem Monte San Biagio. Landeinwärts wird es still: Der Nationalpark Pollino, der größte Italiens, trägt auf seinen Kämmen die Panzerkiefer, deren Vorfahren die Eiszeit überstanden haben, manche Bäume sind Jahrhunderte alt. In den Tälern rauscht der Lao, an dem man Wildwasser fährt, an den Hängen kleben Dörfer wie Morano Calabro in Stufen wie ein Krippenspiel. Aus der Schiebetür sehen Sie morgens den Nebel zwischen den Gipfeln, abends die Lichter der Küstendörfer unten am Wasser. Hier gibt es Büffelkäse und Bohnen aus Sarconi, Wurst, die nach Chili schmeckt, und Brot, das noch im Holzofen backt.

Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)

1Etappe 1: Lagonegro nach Lago Sirino (Nemoli) (ca. 15 km)

Die Strecke
Von Lagonegro auf Provinzstraßen nach Norden zum Lago Sirino bei Nemoli, in den Bergen des Massivs des Monte Sirino. Die Straße ist gut, aber kurvig mit Anstiegen; rund 25 Minuten. Von der Autobahn A2 kommen Sie über die Ausfahrt Lagonegro.
Highlights & Must-Sees
  • Lago Sirino: kleiner See in den Bergen von Lagonegro, eingebettet in Buchenwälder und Wiesen.
  • Monte Sirino mit Wanderwegen und im Winter Skigebiet, mit Blick bis zum Meer bei klarer Sicht.
  • Lagonegro: Bergstadt mit Altstadt und Kirchen, Ausgangspunkt für Ausflüge ins Gebirge.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In der Umgebung von Lagonegro sind Stellplätze rar; in Lauria ist ein Platz als Area sosta verzeichnet. Ausstattung und Öffnungszeiten vorab erfragen. Am Lago Sirino bieten Agriturismi und Berghütten teils Platz für Camper.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Italienisches Recht erlaubt das Übernachten im Wohnmobil dort, wo Parken erlaubt ist, solange nichts ausgefahren wird. In den Bergen gelten Regeln der Gemeinden und des Naturschutzes; Schilder beachten.

Insider-Tipp für Camper
Auf rund 1.000 m wird es nachts auch im Sommer kühl. Im Winter kann Schneekettenpflicht gelten. Wasser und Vorräte in Lagonegro kaufen, denn in den Bergen ist das Angebot klein.

2Etappe 2: Lago Sirino nach Maratea (ca. 40 km)

Die Strecke
Von Lagonegro über die SS585 Fondo Valle del Noce nach Westen, dann auf der SS18 Tirrenica Inferiore nach Maratea. Die Schnellstraße ist zügig, die Küstenstraße kurvig, eng und im Sommer verkehrsreich; rund eine Stunde. Die Fahrt durch die Berge und die Aussicht auf das Meer sind eindrücklich.
Highlights & Must-Sees
  • Maratea: Altstadt mit über vierzig Kirchen am Berghang und der Hafen mit Fischerbooten.
  • Cristo Redentore auf dem Monte San Biagio: rund 21 m hohe Statue über dem Meer mit Panoramablick, Zufahrt per Straße.
  • Küstenabschnitt zwischen Acquafredda und Fiumicello mit Buchten und Felsen.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Bei Maratea liegen mehrere Plätze, darunter das Villaggio Camping Maratea, das International Camping Village in Fiumicello, der Platz Mara Ranch und die Area Camper Riva Riva; Ausstattung und Saison vorab klären. Die Zufahrten sind teils steil und eng, große Mobile vorher anmelden.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Entlang der Küste von Maratea ist Übernachten außerhalb der Plätze im Sommer praktisch ausgeschlossen: Gemeindeverordnungen, Kontrollen und enge Straßen. Nutzen Sie die Campingplätze.

Insider-Tipp für Camper
Die Küstenstraße SS18 ist schmal, in der Hochsaison ist sie verstopft; fahren Sie früh. Der Ort Maratea liegt in der Höhe, die Gassen der Altstadt sind für Fahrzeuge gesperrt. Boote und Ausflüge zu den Grotten starten im Hafen; Preise vorab erfragen.

3Etappe 3: Maratea nach Laino Borgo (Lao-Tal) (ca. 55 km)

Die Strecke
Von Maratea über die SS585 Fondo Valle del Noce nach Lauria, dann auf der Autobahn A2 oder der SS19 weiter nach Süden ins Tal des Lao bei Laino Borgo. Gute Straßen mit langen Tunneln und Brücken; rund eine Stunde 10 Minuten. Das Tal ist grün und wird von den Gipfeln des Pollino überragt.
Highlights & Must-Sees
  • Lauria: Altstadt in zwei Teilen am Hang, Lauria Superiore und Inferiore, mit Kirchen und Gassen.
  • Lao-Tal: Schluchten und Wasserfälle, Rafting und Kanufahren im Fluss, im Frühjahr und Herbst besonders wasserreich.
  • Laino Borgo und Laino Castello: Dörfer an den Hängen mit Blick auf den Fluss.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Im Lao-Tal bei Laino Borgo sind Anbieter wie Pollino Rafting und River Tribe verzeichnet, die Camping- und Stellplätze anbieten; Ausstattung und Saison vorab erfragen. In Lauria ist zusätzlich ein Stellplatz verzeichnet.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im Lao-Tal gelten Regeln des Naturschutzes; Übernachten außerhalb der Plätze und offenes Feuer sind nicht gestattet. Am Fluss besteht bei Starkregen Hochwassergefahr.

Insider-Tipp für Camper
Rafting-Touren auf dem Lao sind je nach Wasserstand zwischen Frühjahr und Herbst möglich; Veranstalter nennen Zeiten und Preise. Wasserschuhe und Wechselkleidung mitnehmen. Der Wasserstand ändert sich schnell, bei Regen nicht an den Fluss.

4Etappe 4: Laino Borgo nach Morano Calabro (ca. 30 km)

Die Strecke
Von Laino Borgo über die Autobahn A2 oder die SS19 nach Süden, dann nach Morano Calabro auf einer Provinzstraße zum Ort am Fuß des Pollino. Teils schmal und kurvig; rund 40 Minuten. Die Altstadt von Morano liegt am Hang, die Straßen sind sehr eng.
Highlights & Must-Sees
  • Morano Calabro: Dorf, das in Stufen an einem Kegelberg klebt, mit der Kirche San Pietro e Paolo und Burgresten.
  • Gole del Raganello bei Civita: eine tiefe Schlucht für geführte Touren, nur mit Führer und Ausrüstung.
  • Blick auf den Pollino-Gebirgszug mit dem Gipfel Serra Dolcedorme, 2.267 m.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Bei Morano Calabro ist eine Area Camper als Stellplatz mit Strom verzeichnet; Ausstattung und Saison vorab klären. Die Zufahrt in den Ort ist eng, nutzen Sie den Platz am Ortsrand.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im Nationalpark Pollino gelten besondere Regeln; Übernachten und Feuer außerhalb ausgewiesener Plätze sind nicht gestattet. In Morano selbst ist ruhiges Parken am Ortsrand möglich, wo es erlaubt ist.

Insider-Tipp für Camper
Die Schlucht des Raganello ist gefährlich bei Regen und nur mit geprüften Führern zu begehen; vorab buchen. Die Altstadt von Morano mit dem Wohnmobil nicht befahren, zu Fuß erkunden.

5Etappe 5: Morano Calabro nach Rotonda (ca. 30 km)

Die Strecke
Über Campotenese und die Autobahn A2 oder die SS19 nach Norden zur Ausfahrt Campotenese, dann auf Provinzstraßen nach Rotonda in der Basilikata. Die Hochebene von Campotenese liegt auf rund 1.000 m, die Straße ist gut, aber im Winter kann Schnee fallen; rund 40 Minuten.
Highlights & Must-Sees
  • Rotonda: Dorf in der Basilikata am Rand des Nationalparks, mit Altstadt und Blick auf den Pollino.
  • Panzerkiefern (Pino loricato): uralte Bäume auf den Kämmen des Pollino, erreichbar auf Wanderungen, oft nur mit Führer oder bei geführten Touren.
  • Wanderwege im Nationalpark durch Buchenwälder und über Hochweiden, mit Informationen im Parkzentrum.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Rotonda sind Agricampeggi und Stellplätze verzeichnet; Ausstattung und Saison vorab klären. Für Wanderungen im Nationalpark bietet er sich als Basis an. Die Zufahrt für große Mobile vorher erfragen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im Nationalpark gelten strenge Regeln: Übernachten, Zelten und Feuer außerhalb ausgewiesener Plätze sind verboten. In den Dörfern ist ruhiges Parken auf öffentlichen Plätzen üblich, wo es erlaubt ist.

Insider-Tipp für Camper
Gipfeltouren zu den Panzerkiefern sind lang und anspruchsvoll; planen Sie einen ganzen Tag und prüfen Sie Wetter und Wegzustand im Parkzentrum. Nachts ist es auf der Hochebene auch im Sommer kühl.

6Etappe 6: Rotonda nach Latronico (ca. 40 km)

Die Strecke
Von Rotonda über Provinzstraßen und die SS653 Sinnica nach Norden zum Thermalort Latronico. Gute, aber teilweise kurvige Strecke durch Hügel und Täler; rund 55 Minuten. Die Ortsdurchfahrt von Latronico ist eng.
Highlights & Must-Sees
  • Latronico: Thermalort mit Bädern, den Terme di Latronico, und Höhlen in der Umgebung.
  • Grotta Zachito: Tropfsteinhöhle bei Latronico, zugänglich nur mit Führung, Zeiten vorab prüfen.
  • Die Wälder und Weiden am Fuß des Pollino mit Blick auf die Berge.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In der Gegend von Latronico sind Stellplätze verzeichnet; Lage und Ausstattung vorab erfragen. Alternativ bieten Agriturismi der Umgebung Plätze.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In den Bergen der Basilikata ist ruhiges Parken auf öffentlichen Plätzen üblich, wo es erlaubt ist; Schilder und Verordnungen der Gemeinde beachten.

Insider-Tipp für Camper
Die Thermalbäder haben eigene Öffnungszeiten und Preise; vorab erfragen. Die Gegend ist bekannt für Trüffel, Käse und Wurst, die direkt beim Erzeuger günstiger sind.

7Etappe 7: Latronico nach Moliterno (ca. 45 km)

Die Strecke
Von Latronico über die SS653 Sinnica und Provinzstraßen ins Val d’Agri nach Moliterno. Die Strecke führt durch Hügel mit Olivenhainen und Weiden und über mehrere Höhenrücken; rund eine Stunde. Die Straßen sind gut, aber mit Kurven.
Highlights & Must-Sees
  • Moliterno: Bergdorf mit Burg und dem berühmten Schafskäse Canestrato di Moliterno.
  • Sarconi im Val d’Agri: Heimat der Bohne mit geschützter Herkunftsangabe, im Herbst Feste und Märkte.
  • Blick auf den Pollino und das Tal des Agri vom Hügel von Moliterno.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Moliterno ist die Area Camper Moliterno als Stellplatz mit Strom, Wasser und Entsorgung verzeichnet; Ausstattung und Öffnungszeiten vorab klären. Er eignet sich als Abschluss der Route.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): In Moliterno und den Dörfern des Val d’Agri ist ruhiges Parken auf öffentlichen Plätzen üblich, wo es erlaubt ist; Schilder beachten.

Insider-Tipp für Camper
Der Canestrato di Moliterno reift in Höhlen und wird direkt beim Erzeuger verkauft. Von Moliterno führt die Autobahn A2 bei Atena Lucana oder die SS598 weiter nach Norden oder Süden. Tanken und Wasser auffüllen vor der Weiterfahrt.

Camping-Praxis & Länder-Knigge

Wildcamping & Freistehen

  • Italienisches Recht (Codice della Strada, Art. 185) trennt Parken („sosta“) vom Campen („campeggio“): Ein Wohnmobil darf dort übernachten, wo Parken erlaubt ist, solange es nur mit den Rädern den Boden berührt. Verboten sind Stühle, Tische, Markise, Stützen, Keile und abgelassenes Grauwasser.
  • In der Basilikata ist ruhiges Parken in kleinen Orten oft geduldet, rechtlich entscheiden aber die Gemeinden. An der Küste von Maratea ist Übernachten außerhalb der Plätze im Sommer praktisch ausgeschlossen; Kontrollen und Bußgelder sind üblich.
  • Im Nationalpark Pollino gelten strenge Regeln der Parkverwaltung; Übernachten außerhalb ausgewiesener Plätze, Zelten und offenes Feuer sind nicht gestattet. Im Sommer herrscht hohe Waldbrandgefahr.
  • Aree di sosta und Agricampeggi sind in der Region verstreut und teils nicht ganzjährig geöffnet. Nützliche Apps: park4night, CamperOnline und Campercontact.

Entsorgung & Versorgung

  • Ver- und Entsorgung heißt „camper service“ oder „carico e scarico“. Auf den Stellplätzen in Rotonda, Moliterno und Maratea gibt es meist eine Station; im Gebirge selten.
  • Grauwasser und Kassette nur an der Station leeren; wildes Entsorgen ist ein Hauptgrund für neue Camperverbote.
  • Leitungswasser ist meist trinkbar, auf „acqua potabile“ achten. Im Sommer kann in Bergdörfern Wasser knapp sein.
  • Gas: Deutsche Tauschflaschen werden in Italien nicht getauscht. Tankflaschen und Gastanks füllen Sie an GPL-Tankstellen mit dem italienischen Adapter; im Gebirge sind sie selten.

Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln

  • Tempolimits: Wohnmobile bis 3,5 t außerorts 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h, auf der Autobahn 130 km/h; über 3,5 t außerorts 80 km/h und auf der Autobahn 100 km/h. Gespanne mit Wohnwagen: 70 km/h außerorts, 80 km/h auf der Autobahn. Abblendlicht außerorts auch am Tag.
  • ZTL (Zona a Traffico Limitato) mit Kameraüberwachung gibt es in vielen Altstädten; in Maratea und den Bergdörfern sind Altstadtgassen für Fahrzeuge gesperrt. Bußgelder kommen per Post, oft Monate später.
  • Maut: Die A2 Salerno–Reggio Calabria ist in diesem Abschnitt mautfrei, die Landstraßen der Route ebenfalls.
  • Ragt Ladung über das Heck hinaus, etwa Fahrräder auf dem Heckträger, ist die rot-weiße Warntafel (50 × 50 cm) Pflicht. Promillegrenze 0,5, für Fahranfänger und Berufsfahrer 0,0; Handy am Steuer nur mit Freisprecheinrichtung. Vom 15. November bis 15. April kann auf Bergstrecken Winterausrüstung vorgeschrieben sein.

CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste

  • Wanderschuhe mit griffiger Sohle für die steinigen Pfade im Pollino und die Küstenwege bei Maratea.
  • Wasserschuhe und Wechselkleidung für Rafting und Bäche im Lao-Tal.
  • Warme Schicht und Regenjacke: Auf der Hochebene von Campotenese und im Pollino kann es auch im Sommer kalt werden.
  • Auffahrkeile für die hängenden Plätze der Agricampeggi.
  • Italienischer Gasadapter und volle Flaschen.

Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen.

Reiseverlauf Stopp für Stopp

In Fahrtreihenfolge. Entfernungen sind Schätzungen zwischen aufeinanderfolgenden Stopps.

  1. 1

    Lagonegro

    Italien
    Start
  2. 2

    Maratea

    Italien
    19 km
  3. 3

    Lauria

    Italien
    15 km
  4. 4

    Laino Borgo

    Italien
    21 km
  5. 5

    Morano Calabro

    Italien
    22 km
  6. 6

    Rotonda

    Italien
    16 km
  7. 7

    Latronico

    Italien
    21 km
  8. 8

    Moliterno

    Italien
    26 km

Beste Reisezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Am angenehmsten sind meist April–Mai und September–Oktober. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: März, Juni, August und November–Dezember. Juli und August sind am vollsten: Buchen Sie Campingplätze früh.

Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten

Praktisches für unterwegs

  • Italien: Autobahnmaut. Maut auf den meisten Autostrade; Zahlung an der Schranke per Karte oder bar. Tempolimit für Pkw auf Autobahnen: 130 km/h.

Verkehrsregeln und Gebühren ändern sich. Prüfen Sie vor der Reise offizielle Quellen.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Route «Panzerkiefern, Felsküste und Wildwasser – mit dem Camper von Lagonegro über Maratea in den Nationalpark Pollino»?

7-tägiger Roadtrip über etwa 140 km (87 mi) mit 8 Stopps, von Lagonegro nach Moliterno. Insgesamt etwa 1 h 56 min Fahrzeit.

Wie viele Tage braucht man für «Panzerkiefern, Felsküste und Wildwasser – mit dem Camper von Lagonegro über Maratea in den Nationalpark Pollino»?

Wir empfehlen 7 Tage: etwa 1 h 56 min Fahrzeit, so bleibt Zeit für die Stopps.

Wo beginnt und endet «Panzerkiefern, Felsküste und Wildwasser – mit dem Camper von Lagonegro über Maratea in den Nationalpark Pollino»?

Sie beginnt in Lagonegro und endet in Moliterno.

Durch welche Länder führt «Panzerkiefern, Felsküste und Wildwasser – mit dem Camper von Lagonegro über Maratea in den Nationalpark Pollino»?

Italien.

Wo kann man entlang «Panzerkiefern, Felsküste und Wildwasser – mit dem Camper von Lagonegro über Maratea in den Nationalpark Pollino» campen?

OpenStreetMap verzeichnet 26 Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze im Umkreis von 20 km um die Stopps dieser Route. Zum Beispiel: Camping Residence Oliveto, Elayon Club Residence und Pollino Rafting.

Wann ist die beste Reisezeit für Panzerkiefern, Felsküste und Wildwasser – mit dem Camper von Lagonegro über Maratea in den Nationalpark Pollino?

Am angenehmsten sind meist April–Mai und September–Oktober. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: März, Juni, August und November–Dezember. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)