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Palmen, Waale und Passerstraße – mit dem Camper von Bozen über Meran und das Passeiertal zum Jaufen- und Penser Joch – a blurry photo of people walking down a street📷 Photo by Fabrizio Coco on Unsplash
SS44

Palmen, Waale und Passerstraße – mit dem Camper von Bozen über Meran und das Passeiertal zum Jaufen- und Penser Joch

Rund 260 km von Bozen nach Meran, durch das Passeiertal bis zum Timmelsjoch-Blick, über den Jaufenpass nach Sterzing und über das Penser Joch durch das Sarntal zurück – Obstgärten, Palmen, Almwiesen und Gletscherberge auf Südtiroler Passstraßen.

Entfernung
133 km (82 mi)
Fahrzeit
1 h 50 min
Empfohlene Tage
6
Stopps
11
Länder
Italien
Aktualisiert
1. September 2026

Auf einen Blick: 6-tägiger Roadtrip über etwa 133 km (82 mi) mit 11 Stopps, von Bozen nach Sarentino. Insgesamt etwa 1 h 50 min Fahrzeit.

Weitere Roadtrips: Italien · Weitere Roadtrips ab Bozen

Reiseführer · CampingSpirit

Rund 260 km von Bozen nach Meran, durch das Passeiertal bis zum Timmelsjoch-Blick, über den Jaufenpass nach Sterzing und über das Penser Joch durch das Sarntal zurück – Obstgärten, Palmen, Almwiesen und Gletscherberge auf Südtiroler Passstraßen.

Der Spirit der Route

In Meran stehen Palmen neben Apfelbäumen, und über den Dächern der Kurstadt liegen die ersten Schneeflecken der Texelgruppe. Das Klima hier ist mild genug für Zypressen und Feigen, die Berge dahinter sind es nicht: Wer vom Etschtal ins Passeiertal abbiegt, fährt aus dem Süden in die Hochalpen in einer einzigen Tagesetappe. Die Passer rauscht in einer Schlucht, in den Dörfern hängen Holzbalkone voller Geranien, und der Name Andreas Hofer begegnet Ihnen auf Schritt und Tritt – der Tiroler Freiheitskämpfer wurde im Sandhof in St. Martin geboren. Weiter oben, in Moos, endet die Straße im Gebirge, wo die Ötztaler Alpen mit Gletschern in den Himmel greifen. Über Jaufenpass und Penser Joch wird die Landschaft rauer: Zirbelkiefern, Almen, Wolkenschatten, und aus der Schiebetür Blick auf Gipfel, die nach Sonnenaufgang in Gold getaucht sind.

Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)

1Etappe 1: Bozen nach Meran (ca. 30 km)

Die Strecke
Von Bozen auf der Schnellstraße MeBo (SS38) durch das Etschtal nach Nordwesten, an Terlan und Lana vorbei bis Meran. Breit ausgebaut, ohne Maut, aber mit viel Berufsverkehr; rund 30 bis 40 Minuten. Die Strecke führt zwischen Apfelplantagen und Weinbergen.
Highlights & Must-Sees
  • Meran: Passerpromenade, Kurhaus und Lauben, dazu der Tappeinerweg mit Blick auf die Stadt.
  • Gärten von Schloss Trauttmansdorff: botanischer Garten mit mediterranen und alpinen Pflanzen und Blick ins Etschtal.
  • Therme Meran: moderne Thermalanlage am Rand der Altstadt.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Um Meran liegen mehrere Campingplätze, darunter Live Merano Camping und Camping Hermitage; dazu Stellplätze für Wohnmobile in Terlan (Camper Park Terlan) und Nals (Camper Stop Nals). Strom, Sanitär und V/E sind üblich, die Saison reicht in der Regel von Frühjahr bis Herbst; im Sommer reservieren.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Südtirol ist beim Thema Wildcampen streng: Camping außerhalb von Plätzen ist verboten, und viele Gemeinden untersagen auch das Übernachten im Wohnmobil auf öffentlichen Parkplätzen. In Meran selbst ist das Zentrum nicht für Mobile vorgesehen.

Insider-Tipp für Camper
Das Zentrum von Meran hat Parkzonen und Fußgängerbereiche; fahren Sie mit dem Bus oder Rad von Ihrem Platz aus ins Zentrum. Die Waalwege (z. B. Algunder und Marlinger Waalweg) sind alte Bewässerungskanäle mit flachen Wanderwegen durch Obstgärten – ideal für Radtouren.

2Etappe 2: Meran nach Schenna, Dorf Tirol und Hafling (ca. 25 km)

Die Strecke
Von Meran über die Schennaer Straße hinauf nach Schenna, dann über Dorf Tirol und Hafling auf die Hochfläche von Meran 2000. Schmale Bergstraßen mit Kehren und Obstterrassen; rund 1 Stunde. Besser mit dem Bus oder Pkw als mit großem Mobil; alternativ per Seilbahn.
Highlights & Must-Sees
  • Schloss Tirol: Stammburg der Grafen von Tirol über Dorf Tirol, heute Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte.
  • Schenna: Schloss Schenna und das Mausoleum von Erzherzog Johann.
  • Hafling und Meran 2000: Heimat der Haflinger Pferde, mit Almwanderungen und Blick auf den Ortler.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Zufahrten in Dorf Tirol, Schenna und Hafling sind für große Mobile eng; nutzen Sie die Campingplätze am Talboden um Meran als Basis und fahren Sie mit Bus oder Seilbahn hinauf. Vorab prüfen, welche Plätze Wohnmobile über 7 m aufnehmen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Auf den Wanderparkplätzen der Berge gilt: Parken ja, Campen nein. In Hafling und Schenna kontrollieren die Gemeinden; Übernachten auf dem Parkplatz ist nicht erlaubt.

Insider-Tipp für Camper
Die Seilbahn nach Meran 2000 erreichen Sie von Meran-Naif aus; Fahrpläne und Betriebszeiten saisonal prüfen. Haflinger-Pferde sind eine regionale Rasse – im Herbst feiern die Dörfer Almabtrieb und Hoffeste.

3Etappe 3: Meran nach St. Leonhard in Passeier (ca. 22 km)

Die Strecke
Von Meran auf der SS44 in die Passerschlucht, durch Saltaus und St. Martin bis St. Leonhard. Die Straße ist ausgebaut, aber durch die Schlucht kurvig mit Tunneln und mäßigen Steigungen. Rund 40 Minuten.
Highlights & Must-Sees
  • Passeirer Schlucht: enge Schlucht der Passer mit senkrechten Felswänden und Brücken.
  • Sandhof in St. Martin: Geburtshaus von Andreas Hofer, ein Bauernhof mit Museum.
  • St. Leonhard: Hauptort des Passeiertals mit dem MuseumPasseier und Schloss Jaufenburg über dem Ort.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Saltaus liegt Camping Radlstadl; in St. Martin gibt es Camping Passeier; Wohnmobilstellplätze im Tal vorab prüfen. Strom, Sanitär und Entsorgung je Platz; Saison überwiegend Frühjahr bis Herbst.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im Passeiertal ist das Übernachten auf öffentlichen Parkplätzen verboten oder nicht vorgesehen; Gemeinden und Forstbehörden kontrollieren. Wer unterwegs bleibt, parkt tagsüber auf den ausgewiesenen Flächen.

Insider-Tipp für Camper
Im Passeiertal wird auf vielen Höfen Speck und Käse direkt verkauft; Hofläden („Buschenschank“) servieren Törggelen im Herbst, mit Kastanien, Wein und Krapfen. Die Straße durch das Tal ist im Winter schneesicher, aber die Passer-Brücken sind eng – Länge und Höhe beachten.

4Etappe 4: St. Leonhard in Passeier nach Moos in Passeier (Timmelsjoch-Blick) (ca. 60 km)

Die Strecke
Von St. Leonhard weiter auf der SS44bis nach Moos und hinauf bis zur Staatsgrenze am Timmelsjoch (Passo del Rombo, 2474 m), dann auf derselben Straße zurück (rund 29 km je Richtung). Die Hochalpenstraße ist in den Kehren schmal und in der Regel nur von Anfang Juni bis Mitte Oktober täglich tagsüber geöffnet; Gespanne mit Anhänger sind nicht zugelassen, für Wohnmobile gelten Gewichts-, Breiten- und Höhenlimits (Maut auf österreichischer Seite) – alles vorab beim Betreiber prüfen. Rund 2,5 Stunden hin und zurück mit Pausen.
Highlights & Must-Sees
  • Timmelsjoch: Passhöhe mit Museum und Blick auf Ötztaler Gletscher und das Passeiertal.
  • Pfelders: Seitental in Moos mit Stieber Wasserfall und Wanderwegen im Naturpark Texelgruppe.
  • Moos in Passeier: Bergbaudorf mit Schneeberg-Knappenhäusern und dem Bergbau-Museum.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Moos und im Hinterpasseier gibt es Campingplätze und einzelne Stellplätze bei Gasthöfen; die Ausstattung ist einfach, Plätze begrenzt. Fragen Sie vorab nach Platz für Ihr Mobil. Das Hochtal hat kühle Nächte auch im Sommer.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Auf dem Timmelsjoch und an den Parkplätzen im Hochtal ist Übernachten nicht vorgesehen; im Naturpark Texelgruppe gilt Camp- und Feuerverbot. Auf Schilder und Kontrollen achten.

Insider-Tipp für Camper
Das Timmelsjoch ist Teil der Hochalpenstraße zwischen Südtirol und Österreich; die Maut wird auf österreichischer Seite erhoben, Tarife richten sich nach Fahrzeug und Fahrtart; aktuelle Preise und Fahrzeuglimits beim Betreiber prüfen. Planen Sie die Fahrt bei trockenem Wetter und früh am Tag; Motorradfahrer und Rennradler teilen sich die engen Kehren. Passen Maße oder Gewicht Ihres Mobils nicht zu den Vorgaben, fahren Sie nur bis Moos und genießen die Aussicht aus dem Hinterpasseier.

5Etappe 5: St. Leonhard in Passeier nach Sterzing (ca. 40 km)

Die Strecke
Von St. Leonhard auf der SS44 über den Jaufenpass (2094 m) hinab nach Sterzing. Gut ausgebaute, aber kurvige Passstraße mit mäßigen Steigungen und je rund 10 Kehren auf beiden Seiten; im Winter bei Schnee zeitweise gesperrt, nachts nur eingeschränkt befahrbar, Ketten mitführen. Anhänger über 4,5 m Länge sind laut Südtirol Marketing zwischen Gasteig (Ratschings) und St. Leonhard verboten. Rund 1 bis 1,5 Stunden. Für große Mobile Länge und Breite vorab beim Straßendienst prüfen.
Highlights & Must-Sees
  • Jaufenpass: Hochfläche mit Zirbelkiefern und Almen, Blick auf die Stubaier und Zillertaler Alpen.
  • Sterzing: mittelalterliche Altstadt mit Zwölferturm und der Neustadt mit Lauben.
  • Burg Reifenstein bei Sterzing: gut erhaltene mittelalterliche Burg.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: In Sterzing gibt es Aree di sosta und kleine Campingplätze; Ausstattung und Öffnung vorab prüfen. Wer möchte, fährt von Sterzing auf der Autobahn A22 oder der Staatsstraße zum nächsten Platz in Brixen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Auf dem Jaufenpass und am Parkplatz am Pass ist Übernachten nicht vorgesehen; Parken ja, Campen nein. In Sterzing gelten Parkregeln der Gemeinde.

Insider-Tipp für Camper
Im Frühjahr und Herbst Wetterbericht und Sperrungen prüfen; im Nebel ist die Sicht auf der Passhöhe schlecht. Sterzings Altstadt ist Fußgängerzone, Parkplätze liegen am Rand.

6Etappe 6: Sterzing nach Bozen (über Penser Joch und Sarntal) (ca. 85 km)

Die Strecke
Von Sterzing auf der SS508 über das Penser Joch (2211 m) hinab ins Sarntal und über Sarnthein, durch die Sarner Schlucht mit mehreren Tunneln nach Bozen. Kurvenreiche Strecke mit Kehren am Nordanstieg und engen Tunneln in der Schlucht; im Winter geschlossen. Rund 2 Stunden. Für große Mobile Länge, Höhe und Tunnelbreite vorab prüfen.
Highlights & Must-Sees
  • Penser Joch: Hochalm mit Gasthaus und Panorama über Sarntaler Alpen und Dolomiten.
  • Sarnthein: Hauptort des Sarntals mit Trachtenkultur und Wanderwegen.
  • Sarner Schlucht: enge Schlucht mit Brücken und Tunneln, Eingang zum Etschtal bei Bozen.
CampingSpirit Übernachtungstipp

Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz: Im Sarntal gibt es kleine Campingplätze und Höfe mit Stellplatz; Verfügbarkeit gering, vorab anrufen. In Bozen bleibt die Wahl eines Campingplatzes oder einer Area di sosta; Camping Moosbauer liegt bei Bozen. Saison und Öffnung prüfen.

Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal): Im Sarntal und auf dem Penser Joch gilt Camping- und Feuerverbot; Parken auf Wanderparkplätzen ist erlaubt, Übernachten nicht. Kontrollen sind in der Saison üblich.

Insider-Tipp für Camper
Das Sarntal ist ruhiger als Meran und Passeier; Almen und Gasthöfe servieren Käse, Speck und Knödel. Wer zurück nach Bozen fährt, erreicht dort Bahn und Bus. Bozen hat ZTL und Parkzonen; planen Sie die Einfahrt und nutzen Sie Park-and-ride.

Camping-Praxis & Länder-Knigge

Wildcamping & Freistehen

  • Italienisches Recht (Codice della Strada, Art. 185) trennt Parken („sosta“) vom Campen: Ein Wohnmobil darf dort stehen, wo Parken erlaubt ist, ohne Stühle, Tisch, Markise, Stützen oder abgelassenes Grauwasser. In Südtirol verbieten viele Gemeinden das Übernachten im Wohnmobil auf öffentlichen Parkplätzen durch Beschilderung; die Landesgesetze zum Camping sind streng.
  • Camping außerhalb von Plätzen ist in Südtirol verboten; Bußgelder und Wegweisung sind möglich. Nutzen Sie Campingplätze, Stellplätze (auch auf Bauernhöfen, „Urlaub auf dem Bauernhof“) und ausgewiesene Aree di sosta.
  • Im Naturpark Texelgruppe und in den Sarntaler Alpen gelten Schutzvorschriften: nicht von Wegen abweichen, keine Feuer, Müll mitnehmen; Hunde an die Leine, weil Weidevieh unterwegs ist.
  • Nützliche Apps: park4night, Campercontact und die Seiten der Südtiroler Verkehrsmeldung. Aree di sosta in Südtirol sind begrenzt; im Sommer früh anreisen.

Entsorgung & Versorgung

  • Ver- und Entsorgung heißt „camper service“ oder „carico e scarico“. In Meran und Umgebung gibt es Stationen auf Campingplätzen und einigen Stellplätzen; im Hinterpasseier und Sarntal fehlen sie.
  • Grauwasser und Kassette nur an der Station leeren; wildes Entsorgen ist der Hauptgrund für neue Verbote.
  • Leitungswasser in Südtirol ist hervorragend und meist trinkbar, auf „acqua potabile“ achten; Bergbäche nicht ungeprüft nutzen.
  • Gas: Deutsche Tauschflaschen werden in Italien nicht getauscht. Tankflaschen und Gastanks füllen Sie an GPL-Tankstellen mit dem italienischen Adapter; oft tankt nur das Personal. Mit zwei vollen Flaschen anreisen.

Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln

  • Tempolimits: Wohnmobile bis 3,5 t außerorts 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h, auf der Autobahn 130 km/h; über 3,5 t außerorts 80 km/h und auf der Autobahn 100 km/h. Gespanne mit Wohnwagen: 70 km/h außerorts, 80 km/h auf der Autobahn. Abblendlicht gilt außerorts auch am Tag.
  • Winter: Vom 15. November bis 15. April gilt in Südtirol auf vielen Straßen Winterreifenpflicht oder Schneeketten an Bord; Timmelsjoch und Penser Joch sind im Winter geschlossen, der Jaufenpass ist bei Schnee zeitweise gesperrt. Aktuelle Sperrungen vorab prüfen.
  • Maut: Das Timmelsjoch ist mautpflichtig (Hochalpenstraße, Maut auf österreichischer Seite), Gespanne sind nicht zugelassen, Gewichts-, Breiten- und Höhenbeschränkungen vorab beim Betreiber prüfen; die A22 Brennerautobahn bei Bozen und Sterzing ist mautpflichtig; Jaufenpass und Penser Joch sind mautfrei.
  • ZTL (Zona a Traffico Limitato) mit Kameras gibt es in Bozen und Meran; Bußgelder kommen per Post, oft Monate später.
  • Ragt Ladung über das Heck hinaus, etwa Fahrräder auf dem Heckträger, ist die rot-weiße Warntafel (50 × 50 cm) Pflicht. Promillegrenze 0,5, für Fahranfänger und Berufsfahrer 0,0; Handy am Steuer nur mit Freisprecheinrichtung.

CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste

  • Wanderschuhe und Stöcke für Waalwege, Pfelders und Almen der Texelgruppe; die Wege führen über Wurzeln und Wasserrinnen.
  • Wetterfeste Jacke und eine Zusatzschicht: Auf 2000 m ist es auch im Sommer kühl, bei Wolken windig.
  • Fahrräder und ein Radhelm für die Etschradwege und Waalwege rund um Meran.
  • Winterreifen oder Schneeketten ab Mitte November, dazu Schaufel und Handschuhe für die Pässe.
  • Ein Fahrzeughöhen- und Längenzettel am Armaturenbrett für Tunnel und Engstellen in der Sarner Schlucht.

Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen.

Reiseverlauf Stopp für Stopp

In Fahrtreihenfolge. Entfernungen sind Schätzungen zwischen aufeinanderfolgenden Stopps.

  1. 1

    Bozen

    Italien
    Start
  2. 2

    Meran

    Italien
    30 km
  3. 3

    Tirolo

    Italien
    2 km
  4. 4

    Avelengo

    Italien
    9 km
  5. 5

    San Martino in Passiria

    Italien
    19 km
  6. 6

    San Leonardo in Passiria

    Italien
    3 km
  7. 7

    Moso in Passiria

    Italien
    8 km
  8. 8

    Passo del Giovo

    Italien
    12 km
  9. 9

    Vipiteno

    Italien
    14 km
  10. 10

    Passo Pennes

    Italien
    11 km
  11. 11

    Sarentino

    Italien
    25 km

Beste Reisezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Am angenehmsten sind meist Juni und September. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Mai, Juli–August und Oktober. Kalt und kurze Tage: Dezember–Februar. Die Bergpässe auf dieser Route sind meist Juni–Oktober geöffnet. Juli und August sind am vollsten: Buchen Sie Campingplätze früh.

Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten

Praktisches für unterwegs

  • Italien: Autobahnmaut. Maut auf den meisten Autostrade; Zahlung an der Schranke per Karte oder bar. Tempolimit für Pkw auf Autobahnen: 130 km/h.
  • Timmelsjoch (2.474 m). Meist von Juni–Oktober offen; außerhalb dieser Zeit kann die Straße wegen Schnee gesperrt sein. Alternative: Nehmen Sie die Brennerroute.

Verkehrsregeln und Gebühren ändern sich. Prüfen Sie vor der Reise offizielle Quellen.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Route «Palmen, Waale und Passerstraße – mit dem Camper von Bozen über Meran und das Passeiertal zum Jaufen- und Penser Joch»?

6-tägiger Roadtrip über etwa 133 km (82 mi) mit 11 Stopps, von Bozen nach Sarentino. Insgesamt etwa 1 h 50 min Fahrzeit.

Wie viele Tage braucht man für «Palmen, Waale und Passerstraße – mit dem Camper von Bozen über Meran und das Passeiertal zum Jaufen- und Penser Joch»?

Wir empfehlen 6 Tage: etwa 1 h 50 min Fahrzeit, so bleibt Zeit für die Stopps.

Wo beginnt und endet «Palmen, Waale und Passerstraße – mit dem Camper von Bozen über Meran und das Passeiertal zum Jaufen- und Penser Joch»?

Sie beginnt in Bozen und endet in Sarentino.

Durch welche Länder führt «Palmen, Waale und Passerstraße – mit dem Camper von Bozen über Meran und das Passeiertal zum Jaufen- und Penser Joch»?

Italien.

Wo kann man entlang «Palmen, Waale und Passerstraße – mit dem Camper von Bozen über Meran und das Passeiertal zum Jaufen- und Penser Joch» campen?

OpenStreetMap verzeichnet 49 Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze im Umkreis von 20 km um die Stopps dieser Route. Zum Beispiel: Camping Moosbauer, Camping Steiner und Camping Chalet Salten.

Wann ist die beste Reisezeit für Palmen, Waale und Passerstraße – mit dem Camper von Bozen über Meran und das Passeiertal zum Jaufen- und Penser Joch?

Am angenehmsten sind meist Juni und September. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Mai, Juli–August und Oktober. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)