# Kirschblüten, Fischsieden und Seehöhlen – mit dem Camper durch Door County und die Apostle Islands

> Von der Bay von Green Bay über die Door-Halbinsel bis nach Bayfield am Lake Superior: 700 Kilometer Wisconsin zwischen zwei Seeküsten.

Source: https://camping-spirit.com/de/guides/rf-169-door-county-apostle-islands/

**Auf einen Blick:** 5-tägiger Roadtrip über etwa 611 km (380 mi) mit 9 Stopps, von Green Bay nach Cornucopia. Insgesamt etwa 6 h 47 min Fahrzeit. Von der Bay von Green Bay über die Door-Halbinsel bis nach Bayfield am Lake Superior: 700 Kilometer Wisconsin zwischen zwei Seeküsten.

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|---|---|
| Entfernung | 611 km (380 mi) |
| Fahrzeit | 6 h 47 min |
| Empfohlene Tage | 5 |
| Stopps | 9 |
| Route | Green Bay → Cornucopia |
| Bundesstaaten | WI |
| Aktualisiert | 1. September 2026 |

*Von der Bay von Green Bay über die Door-Halbinsel bis nach Bayfield am Lake Superior: 700 Kilometer Wisconsin zwischen zwei Seeküsten.*

## Der Spirit der Route

Wisconsin hat zwei Gesichter am Wasser. Door County ist ein schmaler Finger aus Kalkstein zwischen Green Bay und Lake Michigan, mit Obstgärten, kleinen Häfen, Leuchttürmen und Dörfern, in denen im Sommer ein Fischsieden aufgebaut wird. Die Straße WI-42 folgt der Bay mit Ausblicken auf Segelboote, die WI-57 verläuft an der Lake-Michigan-Seite, und in Peninsula State Park wechseln sich Klippen, Wald und Seeufer ab. Rund 500 Kilometer weiter nördlich liegen die Apostle Islands am Lake Superior: 21 Inseln mit Sandsteinfelsen, Seehöhlen und Leuchttürmen, erreichbar mit Boot oder Fähre, mit der Madeline Island als größter. Bayfield ist ein kleiner Hafenort mit Obstgärten und Blick auf den See, und im Winter erscheinen bei starker Kälte die Eishöhlen an den Klippen. Unterwegs sitzt man abends am Stellplatz, hört Wellen und Wind und sieht den Horizont, der im Süden mild und im Norden rau wirkt.

## Detaillierter Etappenplan (Tag für Tag)

### Etappe 1: Green Bay nach Sturgeon Bay (ca. 75 km)

- **Die Strecke:** Ab Green Bay auf der WI-57 nordostwärts durch das Landesinnere nach Sturgeon Bay (rund 45 Meilen); Alternative ist die längere Küstenroute über WI-54 nach Algoma und WI-42 nach Sturgeon Bay. Zweispurig, Tempo 45–55 mph, mit Orten am Rand; an Wochenenden im Sommer dichter Verkehr. Fahrzeit etwa 1 Stunde. Tankstellen und Supermärkte in Green Bay und Sturgeon Bay.
- **Highlights & Must-Sees:**
  - Green Bay: Lambeau Field und Packers Hall of Fame, außerdem Neville Public Museum und National Railroad Museum; Öffnungszeiten und Eintritt vorab prüfen.
  - Sturgeon Bay und Ship Canal: Der Schifffahrtskanal verbindet Green Bay mit Lake Michigan; Sturgeon Bay Ship Canal Lighthouse und Werften am Hafen, kostenlose Aussichtspunkte.
  - Potawatomi State Park: Parkgebiet mit Turm und Wanderwegen an der Green Bay; Eintritt über Wisconsin State Park Vehicle Admission Sticker.
- **Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz:** Potawatomi State Park bei Sturgeon Bay: Campground mit teils elektrischen Plätzen, Duschen, Toiletten und Dump Station; Reservierung über das Wisconsin Department of Natural Resources, Fahrzeuglänge und Ausstattung vorab prüfen. In der Region liegen außerdem private Campingplätze und County Parks. Im Sommer und Herbst früh reservieren.
- **Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal):** Freistehen an Straßen, auf Parkplätzen und in State Parks außerhalb der Plätze ist in Door County verboten; Kontrollen kommen vor. Dispersed Camping ist im Chequamegon-Nicolet National Forest im Norden möglich, nicht aber in Door County.
- **Insider-Tipp für Camper:** Wisconsin State Park Vehicle Admission Sticker besorgen (für Fahrzeuge ohne Wisconsin-Kennzeichen höher); aktuelle Beträge beim DNR prüfen. In Green Bay tanken und einkaufen, da die Halbinsel im Sommer überfüllt ist. Wohnmobile haben an Aussichtspunkten und in Orten wie Fish Creek oft wenig Platz; früh anreisen.

### Etappe 2: Sturgeon Bay nach Gills Rock (ca. 70 km)

- **Die Strecke:** Von Sturgeon Bay auf der WI-42 nordwärts über Egg Harbor, Fish Creek, Ephraim und Sister Bay bis Gills Rock. Zweispurig, kurvig, Tempo 25–45 mph in Orten, 45–55 mph auf freier Strecke; im Sommer und Herbst dichter Verkehr. Fahrzeit etwa 1,5 Stunden, mit Stopps ein ganzer Tag. Tankstellen und Läden in Sturgeon Bay, Fish Creek und Sister Bay.
- **Highlights & Must-Sees:**
  - Peninsula State Park bei Fish Creek: Klippen, Eagle Bluff Lighthouse (1868), Wanderwege und Radwege; Eintritt über State Park Sticker, Leuchtturmbesuch mit Führung saisonal.
  - Ephraim und Sister Bay: Dörfer mit Hafen, Geschäften und Cafés; in Sister Bay stehen die „Goats on the Roof“ des Al Johnson’s Restaurant, ein bekanntes Wahrzeichen.
  - Cana Island Lighthouse: Leuchtturm auf einer Insel, bei Niedrigwasser zu Fuß über eine Steinschüttung erreichbar; Turm saisonal geöffnet, Öffnungszeiten und Eintritt vorab prüfen.
- **Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz:** Peninsula State Park: mehrere Campgrounds (Weborg Point, Tennison Bay, Nicolet Bay, North Eagle Terrace, Welcker’s Point) mit teils elektrischen Plätzen, Duschen und Toiletten; Reservierung über Wisconsin DNR, Fahrzeuglängen und Ausstattung vorab prüfen; im Sommer Monate im Voraus ausgebucht. Alternativ private Campingplätze in Door County; der Newport State Park bietet nach letztem Stand überwiegend einfache Wanderzeltplätze und ist für Wohnmobile kaum geeignet.
- **Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal):** Freistehen ist in Door County verboten; auch auf Parkplätzen und an Aussichtspunkten wird Übernachten kontrolliert. Alternative: Plätze in State Parks oder private Campingplätze.
- **Insider-Tipp für Camper:** Fish Creek und Ephraim sind im Hochsommer und Herbst (Laubfärbung, Kirschernte im Juli) überfüllt; früh am Tag starten und Parkplätze für Wohnmobile vorab prüfen. In Sister Bay und Fish Creek tanken und einkaufen. Fischsieden gibt es in vielen Restaurants; Reservierung empfohlen.

### Etappe 3: Gills Rock nach Ashland (ca. 560 km)

- **Die Strecke:** Reine Überführungsetappe von rund 350 Meilen (ca. 560 km) ohne eigene Sehenswürdigkeiten: von Gills Rock auf der WI-42 und WI-57 zurück nach Green Bay, dann auf der WI-29 westwärts über Shawano nach Wausau, auf der US-51 nordwärts über Merrill, Minocqua und Hurley und zuletzt auf der US-2 nach Ashland am Lake Superior. Gut ausgebaut, Tempo 55–70 mph; reine Fahrzeit etwa 7 Stunden, besser auf zwei Tage verteilen. Tankstellen und Supermärkte in allen größeren Orten.
- **Highlights & Must-Sees:**
  - Washington Island (optional, besser als eigener Tagesausflug vor dem Überführungstag): Fähre ab Northport an der Spitze der Door-Halbinsel zur Insel; Fahrzeuggrößen und Preise bei der Washington Island Ferry Line vorab prüfen.
  - Chequamegon-Nicolet National Forest: Waldgebiete mit Seen und Wanderwegen, vor allem im letzten Abschnitt zwischen Hurley und Ashland; Dispersed Camping erlaubt.
  - Ashland: Stadt am Lake Superior mit Wandgemälden und Hafen; Zugang zum See und Stadtpark.
- **Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz:** Auf der Überführung bieten sich State Parks und County Parks an; in Ashland gibt es den Prentice Park Campground (Ashland County, saisonal, rund 15 Plätze, Wohnmobile bis etwa 29 Fuß, keine Dump Station vor Ort, Entsorgung im Kreher Park) und den Kreher Park RV Campground; Öffnungszeiten vorab prüfen. Reservierung bei den jeweiligen Trägern, Prentice Park überwiegend first-come, first-served.
- **Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal):** Dispersed Camping ist im Chequamegon-Nicolet National Forest erlaubt, meist bis zu 14 Tage an einem Ort und nicht an Campgrounds oder in Gewässernähe. Bestimmungen des Forest Service beachten; Feuerverbote häufig im Spätsommer.
- **Insider-Tipp für Camper:** Die Strecke ist weit; Tanks vor der Abfahrt füllen und Proviant mitnehmen. Auf der US-51 und US-2 ist Wildwechsel häufig, besonders in der Dämmerung. Wer Zeit sparen möchte, plant eine Zwischenübernachtung in Wausau oder Minocqua.

### Etappe 4: Ashland nach Bayfield und La Pointe (ca. 35 km)

- **Die Strecke:** Von Ashland auf der WI-13 nordwärts nach Bayfield über Washburn. Zweispurig, Tempo 45–55 mph, mit Seeblicken und Obstgärten; Fahrzeit etwa 45 Minuten. Fähre ab Bayfield nach La Pointe auf Madeline Island (Madeline Island Ferry Line), im Sommer häufig, im Winter mit Windsled oder Eisstraße. Tankstellen und Läden in Ashland, Washburn und Bayfield.
- **Highlights & Must-Sees:**
  - Bayfield: Hafenort mit Obstgärten, Apfelfest im Oktober und Zugang zur Apostle Islands National Lakeshore; Visitor Center der NPS mit Informationen und Ausstellungen.
  - Madeline Island und La Pointe: größte Insel der Gruppe, mit Museum, Strand und Wanderwegen; Fähre mit Fahrzeuggrößen und Gebühren vorab prüfen.
  - Apostle Islands Boat Tours: Bootsfahrten zu Leuchttürmen und Seehöhlen ab Bayfield; Termine und Preise vorab prüfen.
- **Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz:** Big Bay State Park auf Madeline Island: Campground am See mit Toiletten und Duschen; Fähre mit Fahrzeug nötig, Fahrzeuggrößen beachten. Auf dem Festland: Dalrymple Park Campground in Bayfield (städtisch, teils mit Strom; Status und Ausstattung vorab prüfen) und Memorial Park im nahen Washburn (städtisch, Seeblick). Reservierung empfohlen.
- **Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal):** Freistehen in Orten und an der Küste ist verboten; Dispersed Camping im Chequamegon-Nicolet National Forest südlich von Bayfield möglich. Camping auf den Apostle Islands nur auf ausgewiesenen Plätzen mit Permit der NPS.
- **Insider-Tipp für Camper:** Die Fähre nach Madeline Island ist teuer für Wohnmobile; wer nur einen Tagesausflug plant, lässt das Fahrzeug in Bayfield und fährt als Fußgänger. Aktuelle Fahrpläne und Preise der Madeline Island Ferry Line vorab prüfen. Mücken und Kriebelmücken im Sommer.

### Etappe 5: Bayfield nach Cornucopia (ca. 50 km)

- **Die Strecke:** Von Bayfield auf der WI-13 nordwestwärts über Red Cliff und Little Sand Bay nach Cornucopia. Zweispurig, Tempo 45–55 mph, kurvig mit Seeblicken. Fahrzeit etwa 1 Stunde. Tankstellen und Läden in Bayfield und Cornucopia; dazwischen wenige.
- **Highlights & Must-Sees:**
  - Meyers Beach und Sea Caves: Zugang zu den Seehöhlen der Apostle Islands National Lakeshore; im Sommer mit Kajak, im Winter bei Eis zu Fuß, jeweils nur bei sicheren Bedingungen.
  - Little Sand Bay: Visitor Center der NPS mit Informationen; Zugang zum Strand und Wanderwegen.
  - Cornucopia: kleiner Hafenort am Lake Superior mit Strand und Restaurants; Ausgangspunkt für Touren.
- **Offizieller Camping-/Wohnmobilstellplatz:** Die NPS bietet im Apostle-Islands-Gebiet kein Camping mit Auto, Zelt oder Wohnmobil an; Wohnmobile übernachten auf privaten oder städtischen Plätzen in Cornucopia, Red Cliff, Bayfield und Washburn. Camping auf den Inseln nur auf ausgewiesenen Plätzen mit Permit.
- **Freisteh- / Natur-Tipp (sofern legal):** Freistehen an der Küste ist verboten; Dispersed Camping im Chequamegon-Nicolet National Forest möglich. Bei Fragen Visitor Center kontaktieren.
- **Insider-Tipp für Camper:** Seehöhlen nur bei ruhigem Wasser und mit Erfahrung besuchen; Wellen können gefährlich werden. Wetter auf dem Lake Superior ändert sich schnell; Schwimmwesten und Wettervorhersage prüfen. Im Winter Eishöhlen nur bei amtlich bestätigter Eisdicke besuchen.

## Camping-Praxis & Länder-Knigge

### Wildcamping & Freistehen

- Wisconsin erlaubt Dispersed Camping im Chequamegon-Nicolet National Forest und in Teilen der County Forests, meist bis zu 14 Tage an einem Ort; in State Parks, in Door County und an der Küste ist Freistehen außerhalb ausgewiesener Plätze verboten. Kontrollen und Bußgelder sind möglich.
- Supermarkt-Parkplätze erlauben kein Übernachten überall; im Markt fragen. Auf Rastplätzen der Highways ist Übernachten meist nicht erlaubt.
- Wildtiere: Schwarzbären kommen im Norden vor, Hirsche überall; Lebensmittel und Müll sicher verwahren. Mücken, Kriebelmücken und Zecken im Sommer.
- Apps und Quellen: iOverlander, Campendium, The Dyrt; Wisconsin DNR Reservation System für State Parks, Recreation.gov für National-Forest-Plätze, Wisconsin 511 für Straßenzustand.
- Feuer: Feuerverbote bei Trockenheit; Feuerholz vor Ort kaufen und nicht über weite Strecken transportieren. Offenes Feuer nur in vorhandenen Ringen.

### Entsorgung & Versorgung

- Dump Stations in State Parks, privaten RV-Parks und einzelnen Tankstellen; oft Gebühr. sanidumps.com listet Standorte. Auf den Apostle Islands gibt es keine Entsorgung.
- Trinkwasser in State Parks und Orten; Seewasser nur mit Filter oder Abkochen. Für Plätze ohne Wasser Kanister mitbringen.
- Grauwasser nicht ins Gelände leiten; Chemietoiletten nur an Dump Stations leeren.
- Propan in Green Bay, Sturgeon Bay, Ashland und Bayfield bei Händlern und Tankstellen; europäische Gasflaschen benötigen Adapter und werden meist nicht befüllt.
- Treibstoff und Lebensmittel: In Door County und Ashland gibt es Tankstellen und Läden; in Bayfield und Cornucopia kleiner. Handyempfang ist meist gut, im Nordwald lückenhaft.

### Fahrzeugmaße & Verkehrsregeln

- Tempolimits: Interstate und Highways meist 55–70 mph, in Ortschaften 25–35 mph. In Wisconsin gibt es keine Maut auf dieser Route und keine Umweltzonen.
- State-Park-Gebühren: Für Fahrzeuge in Wisconsin State Parks ist ein Vehicle Admission Sticker nötig; für Fahrzeuge ohne Wisconsin-Kennzeichen höher; aktuelle Beträge beim DNR prüfen. Campingpreise variieren, Plätze mit Strom kosten mehr.
- Fähren: Die Washington Island Ferry und die Madeline Island Ferry befördern Fahrzeuge; Größenbeschränkungen und Preise vorab prüfen, im Sommer Wartezeiten.
- Wetter und Saison: Sommer mild bis warm (20–28 °C), Herbst mit Laubfärbung, Winter mit Schnee und Eis; Hauptsaison Juli bis Oktober. Lake Superior bleibt auch im Sommer kalt.
- Notfall: 911; Mobilfunk ist meist verfügbar, im Nordwald lückenhaft. Auf dem Wasser Schwimmwesten tragen; Gewitter und Wellen schnell auf Seen.

## CampingSpirit Pack- & Vorbereitungs-Checkliste

- Mückenschutz und Zeckenkarte für Juni und Juli, besonders im Norden.
- Warme Schichten und Windjacke: der Lake Superior kühlt die Küste, Nebel und Wind sind häufig.
- Fernglas für Wasservögel, Leuchttürme und Seehöhlen; Kamera mit Weitwinkel.
- Vehicle Admission Sticker und Reservierungen ausgedruckt, da State Parks im Sommer ausgebucht sind.
- Offline-Karten und Papierkarte für die Überführung durch den Nordwald.

_Stand: 2026-09. Sperrungen, Gebühren und Buchungsregeln ändern sich: Prüfe vor der Abfahrt die offiziellen Quellen._

## Reiseverlauf Stopp für Stopp

1. **Green Bay** (WI)
2. **Sturgeon Bay** (WI)
3. **Ephraim** (WI)
4. **Sister Bay** (WI)
5. **Gills Rock** (WI)
6. **Ashland** (WI)
7. **Bayfield** (WI)
8. **La Pointe** (WI)
9. **Cornucopia** (WI)

## Beste Reisezeit

Am angenehmsten sind meist Mai–Juni und September. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Juli–August. Kalt und kurze Tage: November–März. Juli und August sind am vollsten: Buchen Sie Campingplätze früh. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)

## Häufige Fragen

**Wie lang ist die Route «Kirschblüten, Fischsieden und Seehöhlen – mit dem Camper durch Door County und die Apostle Islands»?**
5-tägiger Roadtrip über etwa 611 km (380 mi) mit 9 Stopps, von Green Bay nach Cornucopia. Insgesamt etwa 6 h 47 min Fahrzeit.

**Wie viele Tage braucht man für «Kirschblüten, Fischsieden und Seehöhlen – mit dem Camper durch Door County und die Apostle Islands»?**
Wir empfehlen 5 Tage: etwa 6 h 47 min Fahrzeit, so bleibt Zeit für die Stopps.

**Wo beginnt und endet «Kirschblüten, Fischsieden und Seehöhlen – mit dem Camper durch Door County und die Apostle Islands»?**
Sie beginnt in Green Bay und endet in Cornucopia.

**Durch welche Bundesstaaten führt «Kirschblüten, Fischsieden und Seehöhlen – mit dem Camper durch Door County und die Apostle Islands»?**
Wisconsin.

**Wo kann man entlang «Kirschblüten, Fischsieden und Seehöhlen – mit dem Camper durch Door County und die Apostle Islands» campen?**
OpenStreetMap verzeichnet 2 Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze im Umkreis von 30 km um die Stopps dieser Route. Zum Beispiel: Kleinke Park Campground und J.W. Wells State Park Campground.

**Wann ist die beste Reisezeit für Kirschblüten, Fischsieden und Seehöhlen – mit dem Camper durch Door County und die Apostle Islands?**
Am angenehmsten sind meist Mai–Juni und September. Mit kleinen Abstrichen gut machbar: Juli–August. (Schätzung aus langjährigen Temperaturmitteln, Gelände und Pass-Öffnungszeiten)
